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Handball In Unterzahl geht Puste aus

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Die Torhüterinnen der SG Schenkenzell/Schiltach (Larissa Gehweiler) konnten trotz guter Leistungen die Niederlage nicht verhindern. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Von Jürgen Schleeh

OBERLIGA FRAUEN: HSG Leinfelden-Echterdingen – SG Schenkenzell/Schiltach 29:17 (15:11). Erstes Lehrgeld mussten die Damen der SG Schenkenzell/Schiltach zahlen. Das Gastspiel auf den Fildern endete mit der erwarteten Niederlage.

Konnte der Aufsteiger im ersten Durchgang noch ordentlich dagegenhalten, lief nach der Pause nicht mehr viel. Lediglich sechs Treffer konnten in den zweiten 30 Minuten gegen die solide Abwehr der HSG Leinfelden-Echterdingen erzielt werden. Die Partie ging nicht gut los für die SG-Damen. Beim Abwehrversuch fing sich Pia Weichenhein eine Verwarnung ein und den fälligen Siebenmeter nutzte Nicole Berwanger zum 1:0 der Gastgeberinnen. Charline Maier und Vanessa Haas sorgten für das 2:1 der Gäste. Bis zum 6:6 in der 12. Minute verlief die Begegnung völlig offen.

In der Folge konnte sich die HSG Leinfelden-Echterdingen etwas absetzen. Den Rückstand konnten die SG-Damen bis zur Pause auf noch auf drei bis vier Tore eingrenzen. Und das, obwohl man in dieser Phase vier Zeitstrafen zu verkraften hatte. Hier sahen sich die Gäste vom Schiedsrichtergespann etwas benachteiligt. Die Kinzigtälerinnen kämpfen großartig, doch es ging an die Substanz, was sich in der zweiten Halbzeit deutlich auswirken sollte. Über 10:6 und 15:11 konnte die HSG eine Führung mit in die Halbzeit nehmen.

Auch nach Wiederbeginn wurde die SG Schenkenzell/Schiltach durch zwei Zeitstrafen innerhalb von fünf Minuten geschwächt. Die nutzten die HSG-Damen und bauten ihre Führung auf 17:11 in der 39. Minute aus. Gegen die sichere Deckung der Gastgeberinnen fanden die Gäste kaum noch eine Lücke zum erfolgreichen Abschluss. Nach 47 Minuten war der Rückstand für die SG Schenkenzell/Schiltach zweistellig angewachsen (13:23).

Die Niederlage war längst besiegelt, dennoch kämpften die SG-Frauen aufopferungsvoll, um sich nicht "abschießen" zu lassen. Zwar reichte es nicht mehr, um heranzukommen, dennoch blieb man bei den Gegentoren zumindest unter der 30-er-Marke beim 29:17-Endstand.

Ein lehrreiches Spiel für den Aufsteiger, bei dem außer den Tohüterinnen keine die optimale Leistung abrufen konnte. SG Schenkenzell/Schiltach: Larissa Gehweiler, Annika Frick – Alisa Häffner, Katrin Scherkenbach, Vanessa Paul (1), Ronja Ahn (1), Carolin Moser, Charline Maier (3), Leona Vollmer (1), Gina Wöhr (2), Denise Vollmer (2), Corinna Kränzler, Pia Weichenhein (2), Vanessa Haas.

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