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Handball Im Angriff zu wenig Druck

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Trotz der starken Leistung von Annika Frick-Schorr im Tor der SG Schenkenzell/Schiltach mussten sich die Kinzigtälerinnen geschlagen geben. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder Bote

OBERLIGA FRAUEN: SG Schenkenzell/Schiltach – HSG Leinfelden-Echterdingen 25:28 (10:17). Noch nicht ganz bereit für die Rückrunde schienen die SG-Damen zu sein, denn die Niederlage gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen ließ sich zu keinem Zeitpunkt vermeiden.

Zumindest durch eine aufopferungsvolle zweite Halbzeit konnte man ein deutlicheres Ergebnis am Ende sogar noch abwenden. Die Gäste starteten fulminant und legten mit 3:0 vor, gaben die Führung über die gesamte Spielzeit nicht mehr aus der Hand. Die heimischen Damen hielten zunächst noch dagegen, bevor man dabei zusehen musste, wie die HSG Leinfelden-Echterdingen innerhalb kürzester Zeit auf 12:6 in der 18. Minute davonzog. Zu diesem Zeitpunkt legte SG-Trainer Andreas Hauer bereits seine zweite Time-Out Karte und versuchte vergebens, seine Mannschaft wach zu rütteln.

Im Angriff verlor man durch zu wenig Druck auf die HSG-Abwehr sowie Pass- und Fangfehler etliche Male den Ball und war nicht schnell genug, um die Tempogegenstöße der Gäste zu unterbinden. Einzig die Qualität von Torfrau Annika Frick-Schorr blitzte in dieser Phase bei einige wichtige Paraden durch. Bis zur Halbzeit konnten sich die Kinzigtälerinnen nicht mehr fangen und fanden bis zum 10:17 zu keinem Zeitpunkt ins Spiel.

Die Halbzeitansprache fruchtet und die Damen der SG Schenkenzell/Schiltach zeigten in der zweiten Spielhälfte ein deutlich verändertes Gesicht. Endlich klappte das Zusammenspiel im Angriff besser und man konnte selbst durch Tempo zu Toren gelangen. Die Abwehr war ebenfalls wacher und wiederum war es Annika Frick-Schorr, die die Gäste zu Unsicherheiten im Abschluss zwang. Zwar konnte die HSG Leinfelden-Echterdingen bis zur 40. Minute die Distanz wahren, doch dann folgte eine blitzschnelle Aufholjagd der heimischen SG, die allerdings 22:23 enden sollte.

Kämpferisch war in dieser Phase alles möglich, doch man hatte in der ersten Halbzeit zu viel Lehrgeld gezahlt um das Spiel noch drehen zu können. Die HSG Leinfelden-Echterdingen verabschiedete sich mit einem 28:25-Sieg aus dem Schwarzwald und steht weiterhin auf Rang vier, während die SG-Damen sich nicht vom abstiegsbedrohten Platz zehn distanzieren konnte.

Nach dem spielfreien Wochenende ist es ein absolutes Muss, im Heimspiel gegen Mitaufsteiger HG Oftersheim/Schwetzingen wieder eine andere Leistung zu zeigen und zu punkten. SG Schenkenzell/Schiltach: Annika Frick-Schorr (TW), Larissa Gehweiler (TW), Katrin Scherkenbach, Vanessa Paul, Ronja Ahn, Carolin Moser (1), Charline Maier (5), Leona Vollmer (3), Gina Wöhr (8/1), Carina Schmid (1), Denise Vollmer, Pia Weichenhein (1), Vanessa Haas (6/1).

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