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Handball HSG-Trainer: Wir haben kaum noch Alternativen im Kader

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Der Verzweiflung nahe: Für Damir Marjanovic und die HSG Rottweil läuft es in der Landesliga derzeit überhaupt nicht rund. Foto: Peiker Foto: Schwarzwälder Bote

(cpe). Nichts zu holen gab es für die HSG Rottweil bei der Drittligazweiten des VfL Pfullingen. Die 23:38-Schlappe war für die HSG und bereits die neunten Niederlage im zwölften Saisonspiel.

Ein Spiel vor Ende der Vorrunde eine ernüchternde Bilanz für den letztjährigen Aufsteiger.

Was Rottweils Trainer Jochen Barth das meiste Kopfzerbrechen bereitet ist die personelle Situation der Mannschaft. "Wir haben kaum noch Alternativen im Kader, da müssen sogar angeschlagene Spieler, die eigentlich eine Pause dringend nötig hätten, spielen. Das ist insgesamt natürlich keine schöne Situation für uns." Trotz der vielen Ausfälle, gibt es natürlich aber auch noch andere Gründe für die derzeit schwache Verfassung.

In der Abwehr, sonst eigentlich das Prunkstück der HSG, findet die Mannschaft überhaupt keinen Zugriff mehr auf die gegnerischen Angreifer. "Das hat natürlich auch damit zu tun, dass die Mannschaft, gerät sie in Rückstand, derzeit kaum über Selbstvertrauen verfügt. Dies ist für uns derzeit ein Teufelskreis", weiß Jochen Barth um die derzeitigen Probleme des Tabellenvorletzten. So lief es dann auch beim letzten Auswärtsspiel beim VfL Pfullingen II.

Die HSG fand ordentlich in die Partie, führte nach knapp fünf Minuten mit 3:1. Danach zog Pfullingen mit einem 4:0-Lauf an und riss mit 5:3 die Führung an sich.

HSG Rottweil läuft meist nur hinterher

Und danach lief Rottweil nur noch hinterher, lag schon zur Pause hoffnungslos mit 9:19 in Rückstand. Auch in der zweiten Halbzeit war dann kaum mehr ein Aufbäumen zu erkennen, die Rottweiler ergaben sich ihrem Schicksal und unterlagen klar mit 23:38.

"Wir haben nach dem ersten Rückstand immer mehr die Aggressivität in der Abwehr vermissen lassen, die wir einfach benötigen um in der Landesliga etwas auszurichten. Da tun wir uns derzeit sehr schwer", weiß Jochen Barth auch nicht die Patentlösung. Klar, die Mannschaft kann sich lediglich mit guten Spielen und Punkten das notwendige Selbstvertrauen zurückholen, aber mit den derzeitigen personellen Möglichkeiten ist dies sehr schwer.

"Wir hoffen natürlich, dass Felix Fleig und Marc Krug bis zum Derby gegen die HSG Baar wieder einsatzfähig sind. Aber es hilft alles nichts, wir müssen durch diese Situation durch und vielleicht hilft da am besten so ein Derby", weiß Jochen Barth, dass gerade in den bisherigen Derbys gegen den TV Aixheim (23:15-Sieg) und die HSG Rietheim-Weilheim (29:16-Sieg) ihre zwei bisher besten Saisonspiele zeigte.

Vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer für das dritte Derby in der Vorrunde, am Samstag (20 Uhr Doppelsporthalle) gegen den bisher starken Aufsteiger HSG Baar.

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