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Handball HBW wahrt Vorsprung auf Coburg

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Jona Schoch bejubelt einen seiner vier Treffer. Foto: Eibner

Das Topspiel der 2. Handball-Bundesliga hat keinen Sieger gefunden. Spitzenreiter HBW Balingen-Weilstetten hat mit einem 28:28 (17:17) beim Tabellendritten HSC 2000 Coburg aber einen kleinen Schritt in Richtung Aufstieg gemacht.

Es war eine rasante und packende Partie, sie sich der HBW mit dem HSC Coburg vor rund 3000 Zuschauern in der in der Huk-Coburg-Arena lieferten. Dabei hatte das Team von Trainer Jens Bürkle im zweiten Abschnitt die Nase über weite Strecken vorn. Nachdem Romas Kirveliavicius gegen seinen Ex-Klub zum 28:27 getroffen und der HBW die Hausherren anschließend mit einer starken Deckungsarbeit in Zeitnot gebracht hatte, war der Sieg für den Tabellenführer greifbar nahe. Doch Patrick Weber, der früher für das Balinger Drittliga-Team am Ball war und letzten drei Tore der Hausherren verantwortlich zeichnete, traf 18 Sekunden vor dem Ende doch noch zum Ausgleich. Im finalen Angriff wurde Jona Schoch von der HSC-Deckung gestoppt, ein Freiwurf von Kirveliavicius nach der Schluss-Sirene wurde zur sicheren Beute von HSC-Keeper Konstantin Poltrum

Den besseren Start in das Topduell erwischten die Gäste. René Zobel, Oddur Grétarsson und Marcel Niemeyer verwandelten ein 1:1 in einen 4:1-Vorsprung (5. Minute). Doch so leicht wollten es die Franken dem Primus nun auch wieder nicht machen. Der leistete sich in der Folge ein paar schlampige Abschlussversuche, und so drehte Coburg einen 4:6-Rückstand (8.) in einen 7:6-Vorsprung (10.). Der HBW hatte so seine Mühe, Rückraumspieler Anton Prakapenia und Kreisläufer Sebastian Weber zu fassen zu bekommen. Nach 20 Minuten sorgte der Ex-Balinger Florian Billek mit einem Strafwurf für einen 12:9-Vorsprung seines Teams. Doch der HBW schlug zurück, Jona Schoch sorgte per Hattrick für das 14:14 (24.), ehe die beiden Kontrahenten im Gleichschritt in Richtung Pause (17:17) marschierten.

In Überzahl legten Juan de la Peña Morales und Matthias Flohr eine 19:17-Führung für die Gäste vor, danach aber war es vorbei mit der großen Ballerei. Auf beiden Seiten wurden nun die Abwehrreihen dominanter, und sorgten so dafür, dass die Partie bis zum Schluss auf des Messers Schneide stand. Mit dem remis wahrte der HBW seinen Drei-Punkte-Vorsprung auf die Coburger.

HSC 2000 Coburg: Poltrum, Kulhanek; Hagelin, Jaeger (3), Wucherpfennig Sproß (1), S. Weber (6), Prakapenia (6), Billek (6/5), Timm (1), Knauer (1), Zetterman, P. Weber (4), Neuhold.

HBW Balingen-Weilstetten: Mrkva, Bozic; Zobel (3), Niemeyer (3), Kirveliavicius (3), Flohr (1), Hausmann (1), Thomann, Friedrich (3), Nothdurft, Meschke, Grétarsson (8/4), de la Peña Morales (2), Schoch (4), Oliveira, Saueressig.

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