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Handball HBW verdient sich Matchbälle

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Lukas Saueressig im Zweikampf mit Essens Dennis Szczesny. Foto: Kara

Die Rückkehr in die 1. Handball-Bundesliga nimmt für den Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten nach dem 32:25-Heimsieg über TuSEM Essen allmählich konkrete Formen an.

Nach dem Erfolg am Samstagabend über den Altmeister benötigt das Team von Trainer Jens Bürkle angesichts des guten Torverhältnisses eigentlich nur noch zwei Punkte, um den Aufstieg praktisch perfekt zu machen, drei, um auch theoretisch auf der sicheren Seite zu sein – und zwar unabhängig von den Ergebnissen, die die drei noch verblieben Konkurrenten HSG Nordhorn-Lingen, HSC 2000 Coburg und ASV Hamm-Westfalen abliefern. Dabei stehen sich Coburg und Hamm am kommenden Samstag im direkten Duell gegenüber.

"Ich glaube es ist nicht vermessen, wenn man da schon zum Aufstieg gratuliert, auch wenn die beiden Kollegen neben mir das wahrscheinlich noch nicht annehmen werden", sagte Essens Trainer Jaron Siewert bei der Pressekonferenz nach der Partie und blickte zu Jens Bürkle und HBW-Geschäftsführer Wolfgang Strobel hinüber. Und natürlich ignorierten sie die Glückwünsche – schließlich ist für die Schwaben in einer Liga, die nahezu wöchentlich mit Überraschungen aufwartet noch nichts in trockenen Tüchern. Und in den drei noch verbleibenden Partien bekommt es der HBW nur noch mit Mannschaften zu tun, für die es im Rennen um den Klassenerhalt noch um alles geht.

Mit dem Spiel gegen Essen, war Bürkle zufrieden, zumindest mit dem ersten Abschnitt, den sein Team mit einer 20:8-Führung abschloss. "Die erste Halbzeit war fantastisch. Wir schießen acht Gegenstoßtore ohne einen einzigen Fehler. Die Abwehr hat genau das gemacht, was wir wollten. Das war richtig, richtig gut", so Bürkle. Dass die zweite Hälfte mit 17:12 an Essen ging, schmeckte dem HBW-Trainer weniger gut. "Auch wenn wir viel gewechselt haben, ist das ein bisschen ärgerlich. Ich hätte gerne das eine oder andere Tor mehr gesehen, aber wir waren nicht mehr präzise und nicht mehr gierig genug. Trotzdem: Wir haben Essen mit sieben Toren geschlagen – da muss man die Kirche auch mal im Dorf lassen."

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