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Handball HBW: Schoch und Zobel verlängern

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Mit Jona Schoch und René Zobel geht Handball-Bundesligist HBW Balingen-Weilstetten auch in die kommende Saison. Foto: HBW

Der HBW Balingen-Weilstetten kann nicht einmal eine Woche nach der Besetzung der Außenpositionen die nächsten beiden Personalentscheidungen für die Saison 2020/21 bekannt geben.

Mit René Zobel und Jona Schoch verlängern zwei Rückraumspieler und Mitglieder der Aufstiegsmannschaft aus der vergangenen Saison ihre Verträge vorzeitig bei den Galliern und bleiben somit auch über das aktuelle Saisonende hinaus in Balingen.

Jona Schoch, der bereits seit der Saison 2017/2018 für den HBW aufläuft, wird seinen Vertrag um mindestens ein Jahr ausdehnen und ist damit auch in der kommenden Saison 2020/2021 Bestandteil der Mannschaft von Chef-Trainer Jens Bürkle. "Jona hat sich, seit er bei uns ist, persönlich wie spielerisch stets weiterentwickelt. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten, und ich bin froh, dass er seinen Weg weiter bei uns gehen wird", so der Gallier-Coach.

Verantwortung auch abseits der Platte

Der 25-jährige Schoch, der nicht nur auf dem Feld, sondern auch abseits der Platte als Teil des Mannschaftsrates Verantwortung übernimmt, kam vor rund zweieinhalb Jahren aus Göppingen auf die Alb.

In seiner bisherigen Zeit beim HBW gelangen ihm in 89 Ligaspielen 256 Tore. Neben seinen Torjägerqualitäten, die er unter anderem mit neun Toren beim Auswärtsspiel in Göppingen vor einigen Wochen unter Beweis stellte, ist der ehemalige Junioren-Nationalspieler aus Ostfildern auch in der Abwehr der Gallier ein fester Bestandteil.

Auf der anderen Halbposition verlängert Linkshänder René Zobel seinen auslaufenden Vertrag ebenfalls um ein Jahr beim HBW. In Duisburg geboren, führte der Weg des 24-Jährigen über die Jugend des ART Düsseldorf und TuSEM Essen im Sommer 2015 zunächst zum HBW 2 in die 3. Liga Süd, ehe er sich schnell auch mit guten Leistungen für die erste Mannschaft empfehlen konnte.

Folgerichtig trug er im vergangenen Jahr als fester Bestandteil des Profikaders mit 71 Toren in 37 Einsätzen für die Gallier mit zum Aufstieg in die Handball-Bundesliga bei. Auch in der laufenden Saison konnte Zobel in der "stärksten Liga der Welt" bereits Akzente setzen wie beispielsweise beim Auswärtsspiel in Lemgo, wo er mit neun Treffern bester Torschütze der Schwaben war.

Wie Schoch ist auch Zobel sowohl im Angriff als auch in der Abwehr fest eingeplant. "René hat den Sprung letztes Jahr von der dritten in die zweite Liga sehr gut gemeistert und hat sich nun auch in der Bundesliga schnell akklimatisiert. Er muss die Bereitschaft beibehalten, weiter dazuzulernen. Er bringt in Angriff und Abwehr sehr viel Potenzial mit, und wir freuen uns, weiter mit ihm zusammenzuarbeiten", freut sich Bürkle auf die kommende Zeit mit seinem Schützling.

"Wir sind sehr froh, dass wir Jona Schoch und René Zobel auch in der kommenden Spielzeit bei uns haben und damit zwei weitere Fixpunkte unserer Mannschaft halten können. Beide Spieler haben gezeigt, dass sie sportlich wie menschlich zum HBW passen, und wir sind überzeugt davon, dass beide den HBW mit ihren jeweiligen Stärken voranbringen werden“, stimmt Wolfgang Strobel, Geschäftsführer des HBW Balingen-Weilstetten, Bürkle in beiden Personalien zu.

Ergebnisse vom 1. Spieltag

SC Magdeburg - Bergischer HC27:31
TSV Hannover-Burgdorf - GWD Minden26:25
SC DHfK Leipzig - TSG Ludwigshafen-Friesenheim27:19
TBV Lemgo - HSC 2000 Coburg33:26

Tabelle

SToreTDPkt.
1. SC DHfK Leipzig1  27:19 8  2
2. TBV Lemgo1  33:26 7  2
3. Bergischer HC1  31:27 4  2
4. TSV Hannover-Burgdorf1  26:25 1  2
5. FA Göppingen0  0:0 0  0
 HBW Balingen-Weilstetten0  0:0 0  0
 TuSEM Essen0  0:0 0  0
 HC Erlangen0  0:0 0  0
 THW Kiel0  0:0 0  0
 HSG Wetzlar0  0:0 0  0
 Füchse Berlin0  0:0 0  0
 Rhein-Neckar Löwen0  0:0 0  0
 SG Flensburg-Handewitt0  0:0 0  0
 TVB 1898 Stuttgart0  0:0 0  0
 MT Melsungen0  0:0 0  0
 HSG Nordhorn0  0:0 0  0
17. GWD Minden1  25:26 -1  0
18. SC Magdeburg1  27:31 -4  0
19. HSC 2000 Coburg1  26:33 -7  0
20. TSG Ludwigshafen-Friesenheim1  19:27 -8  0
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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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