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Handball HBW II schielt auf Platz zwei

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In der Vorrunde gewann der HBW II – am Ball Jan Bitzer – mit 29:27. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Das letzte Auswärtsspiel der Saison steht am Samstag für den Handball-Drittligisten HBW Balingen-Weilstetten II an. Das Team von Trainer André Doster tritt bei der TSG Haßloch an (19.30 Uhr, Sportzentrum TSG Haßloch).

Als Tabellendritter geht der HBW II in seine beiden letzten Spieltage. Nach dem Duell mit der TSG Haßloch kreuzt zum Rundenschluss der TSB Heilbronn-Horkheim in der Balinger Sparkassen-Arena auf. Dabei ist für das Doster-Team von der Vizemeisterschaft bis hinab zu Platz sieben noch alles möglich. "Wir haben bisher eine sehr gute Saison gespielt. Es wäre schon klasse, wenn wir das auch mit einem Spitzenplatz bestätigen würden. Gewinnen wir die beiden verbleibenden Spiele, haben wir eine realistische Chance auf den zweiten Platz", sagt Doster.

Zuletzt spielte der HBW II stark auf, feierte einen 26:25-Heimsieg über Vorjahresmeister SV Salamander Kornwestheim. "Schade, dass wir wegen der Osterfeiertag nicht gleich weiterspielen konnten. Es ist schwer, wenn kurz vor dem Saisonende noch so ein Break im Spielplan ist. Trotzdem erwarte ich, dass meine Mannschaft die beiden verbleibenden Spiele mit derselben Einstellung, derselben taktischen Disziplin und demselben Einsatzwillen wie gegen Kornwestheim angeht."

Die TSG Haßloch liegt mit 29:27 Punkten als Tabellenneunter zwar jenseits von Gut und Böse, hat aber noch die Chance, sich für den DHB-Pokal zu qualifizieren – dafür müssten die Pfälzer die Runde auf Platz acht beenden. Obwohl die beiden Mannschaften doch einige Ränge im Tableau trennen, wird die Aufgabe für den HBW II alles andere als einfach. Schon in der Vorrunde lieferten sich die beiden Mannschaften eine ganz enge Kiste. Nach 35 Minuten führte das Team von Trainer Tobias Job in der Balinger Arena noch mit 20:16, ehe die Gastgeber den Spieß umdrehten und schließlich mit 29:27 die Oberhand behielten. "Haßloch ist physisch die stärkste Mannschaft der Liga und hat mit Elvijs Borodovskis eine richtige Kanone im Rückraum. Die anderen stehen ihm in Sachen Wurfgewalt aber nur in wenig nach. Und in Haßloch haben wir in den vergangenen Jahren nichts geholt", sagt HBW-Coach Doster, der seine Team besonders auf die zahlreichen Rotationen des Gegners im Positionsangriff einstellt. "Das macht die TSG sehr gefährlich", so Doster weiter.

Personell kann er nahezu aus dem Vollen schöpfen. Mit Ausnahme von Christoph Foth hat er den kompletten Kader beisammen.

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