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Handball HBW II als Vorbild?

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Julian Thomann und Co. wollen Sonntag wieder ihre Heimstärke unter Beweis stellen. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Zu früher Stunde duelliert sich Handball-Drittligist HBW Balingen-Weilstetten II am Sonntag mit dem Perspektivteam des HC Erlangen. Bereits um 13 Uhr wird die Partie in der Balinger Sparkassen-Arena angepfiffen.

Was am Sonntag in der Balinger-Arena über die Bühne geht, hat schon etwas Besonderes. Denn nachdem die Nachwuchsteams des HBW und des HC Erlangen um Punkte gekämpft haben, steigt ab 16 Uhr, die Partie zwischen den Erstliga-Mannschaft der beiden Klubs.

"So ein Doppelspieltag ist doch etwas Schönes und für beide Teams ein nettes Erlebnis. So etwas bekommt man im Spielplan selten hin. Natürlich hoffen wir darauf, dass aufgrund dieser Konstellation ein paar Leute mehr zu unserem Spiel kommen und wir mit einem Sieg eine Art ›Vorbild‹ für unsere erste Mannschaft sein Können", sagt HBW-Trainer André Doster, der von seinen Jungs einen anderen Auftritt erwartet, als zuletzt bei der 30:36-Auswärtsniederlage bei den Rhein-Neckar Löwen II.

"Kronau hat überragend gespielt, aber wir waren nicht am Limit. Deshalb erwarte ich am Sonntag eine Leistungssteigerung meiner Mannschaft. Wir müssen im Verbund einfach besser verteidigen. Entscheidens ist, dass wir im Kopf wieder umswitchen. Nach zwei, drei Wochen der Leichtigkeit, ist es uns zuletzt gegen die Rhein-Neckar Löwen II nicht gelungen, uns nicht gelungen, in ein hartes Spiel reinzugehen", sagt Doster, der weiterhin auf Adam Soos (Muskelbündelriss in der Wade) und Moritz Schmidbeger (Nasenbeinbruch) verzichten muss. Zwar hätte er mit Elias Fügel und Elias Huber gerne zwei A-Jugendliche aufgestellt, doch die beiden Youngster sind derzeit bei einem Lehrgang der Jugendnationalmannschaft. "Das ist super für die beiden, deshalb verzichte ich gerne auf sie", so Doster. Während der HBW II mit 8:4 Punkten ordentlich in die Saison gestartet ist, haben die von zahlreichen Verletzungen gebeutelten Franken bislang noch nicht allzu viel gerissen. Zwar gewannen sie zum Auftakt der Runde mit 27:24 gegen den TV Hochdorf, doch danach setze es Niederlagen bei der HG Saarlouis (32:33), gegen den VfL Pfullingen (38:39), beim TSB Heilbronn-Horkheim (24:28) , beim TuS Dansenberg (24:29) und zuletzt zu Hause gegen den bis dato sieglosen TSV Blaustein (28:29).

Die HCE-"Zweite" auf die leichte Schulter zu nehmen aber verbietet sich für Doster. "Ich habe mir den Gegner schon ein bisschen angeschaut. Er ist in den Leistungen zwar noch etwas schwankend, es sieht aber richtig gut aus, was Erlangen II spielt. Deshalb dürfen wir den Gegner aufgrund seines Tabellenlatzes nicht in irgendeine Schublade stecken oder uns blenden lassen

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