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Handball HBW gewinnt Heimspiel gegen Wilhelmshaven

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Handball-Zweitligist HBW Balingen-Weilstetten hat sein 25. Heimspiel in Serie gewonnen. Am Sonntag bezwang der Tabellenführer den abstiegsgefährdeten Wilhelmshavener HV in der Balinger Sparkassen-Arena ohne große Mühe mit 38:25 (20:12).

Mit diesem Erfolg baute das Team von Trainer Jens Bürkle seine Spitzenposition und damit den Vorsprung auf die Nichtaufstiegsplätze im Unterhaus wieder etwas aus, weil der zuvor schärfste Verfolger HSC 2000 Coburg am Samstag beim Aufsteiger HSV Hamburg mit 23:30 unterlegen war. Der andere Nutznießer der Coburger Pleite war die HSG Nordhorn-Lingen, die auf Rang zwei kletterte.

"Ich bin sehr zufrieden, wie wir heute aufgetreten sind, alle haben einen guten Beitrag geleistet. Es hat mich gefreut, dass Romas Kirveliavicius wieder mit dabei war, er hat uns in Angriff und Abwehr dabei geholfen, dass wir wieder einmal richtig durchpowern konnten", so HBW-Trainer Jens Bürkle.

Der HBW legte vor knapp 2300 Zuschauern mächtig los. Die Deckung stand ausgezeichnet, Torhüter Tomáš Mrkva präsentierte sich in Top-Verfassung und vorne netzten die Hausherren quasi nach Belieben ein. Erst nachdem René Zobel zum 7:0 getroffen hatte, gelang Bartosz Konitz der erste Treffer für die Gäste (10. Minute). Der Favorit legte weiter nach, Gregor Thomann erhöhte von der Siebenmetermarke auf 10:2 (14.). Nun aber schlichen sich in der HBW-Deckung ein paar Nachlässigkeiten ein, Wilhelmshaven beteiligte sich stärker am Torewerfen, allerdings ohne den Rückstand nennenswert einzudampfen. Zur Pause führte das Bürkle-Team mit 20:12.

Hier gibt es die Pressekonferenz:

Wilhelmshaven versuchte den Gastgebern zu Beginn des zweiten Abschnitts mit einer 3:2:1-Deckung Sand ins Getriebe zu streuen. Das funktionierte nur bedingt, denn nach Tobias Schwolows 15:22 (33.) legte der HBW den entscheidenden 6:1-Lauf hin, den Lars Friedrich mit dem 28:16 (45.) abschloss. Näher als beim 19:28 (47.) kamen die Gäste nicht mehr heran, in der Schlussphase legte der HBW noch einen drauf – so traf etwa der eingewechselte Torhüter Vladimir Bozic traf in Überzahl ins verwaiste WHV-Tor – und feierte am Ende einen 38:25-Erfolg.

Übrigens: Routinier Matthias Flohr wird seine Karriere nach der Saison beenden und Co-Trainer von Jens Bürkle.

HBW Balingen-Weilstetten: Mrkva, Bozic (ab 43./1); Zobel (7), Niemeyer (3), Kirveliavicius (4), Flohr, Hausmann (1), Thomann (7/3), Friedrich (4), Nothdurft (3), Meschke (3), Grétarsson (1), de la Peña (3), Schoch, Oliveira (1), Saueressig (1).

Wilhelmshavener HV: Grunz, Lüpke; ten Velde, Maas (3/1), Kozlina, Postel (3), Schauer (2), Schluroff (1), Vorontsov, Köhler, Konitz (1), Kozul (1), Schwolow (3), Andrejew (1), Drechsler (7), Pust (3).

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