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Handball HBW: Den Schatten seines Konkurrenten verlassen

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Wusste sich beim Derby in den Fokus zu spielen: Jannik Hausmann. Foto: Eibner

Sie schienen Rückenwind gehabt zu haben, die jungen Spieler des HBW Balingen-Weilstetten. Beim 31:27-Derbysieg am Samstag in Konstanz haben sie einen richtig guten Job gemacht – und einer konnte aus dem Schatten seiner Konkurrenz hervortreten.

Jannik Hausmanns Angriffsmotor ist am Samstagabend in Konstanz warmgelaufen. Endlich einmal wieder – denn der 23-Jährige hat bislang keine einfache Saison hinter sich. Aus 29 Würfen, das sagt die Bundesliga-Statistik, landeten 17 im Netz des gegnerischen Keepers. Zeitweise hat Hausmann im Drittliga-Team ausgeholfen, um Spielpraxis zu sammeln. Auf der rechten Außenbahn hat Hausmann in der ersten Mannschaft des HBW bestechende Konkurrenz, die seine Einsatzzeiten beschränkt. Gregor Thomann heißt der Schatten –­ und der ist groß, weil der Rückkehrer treffsicher ist wie eh und je. Diesen Schatten zu verlassen, scheint momentan die große Aufgabe des Sportpublizistik-Studenten zu sein.

Am Samstagabend hat das geklappt, Jannik Hausmann hat in der 51. Minute zum 27:23 für den HBW getroffen. Und dann noch einmal. Und danach gleich noch einmal. Ein Hattrick – lupenrein, wie man so schön sagt, weil kein Gegentreffer dazwischen lag. "Jannik hat aber nicht nur vorne toll gearbeitet und die entscheidenden Tore gemacht, sondern auch in der Abwehr seinen Mann gestanden", lobt HBW-Coach Jens Bürkle, "er hat seine Chance absolut genutzt."

Nachdem Valentin Spohn krank ausgefallen war und auch Simen Schönningsen verletzt passen musste – er hatte sich im Training ein Pronationstrauma zugezogen – rückte René Zobel aus dem Perspektiv-Team in den Zweitliga-Kader auf. Und auch für ihn gab es ein Sonderlob vom Trainer: "René hat sein erstes Spiel über längere Zeit für uns gemacht und das absolut gut gelöst, dazu noch ein schönes Tor gemacht und ist ohne Fehler durchgekommen."

Umso bitterer, dass sich Zobel im Spiel der zweiten Mannschaft am Sonntagnachmittag verletzt hat. "Die Untersuchungen laufen noch", erklärt Bürkle, "momentan sieht es aber eher schlecht aus. Man muss abwarten, was der Bänderapparat zeigt." Nur wenige Minuten zuvor hatte es Lukas Saueressig erwischt. Bei ihm ist Bürkle allerdings zuversichtlicher –­ "die Diagnose steht aber auch bei ihm noch aus."

 
 

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Steffen Maier

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