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Handball HBW: Bürkle sieht "ein paar Baustellen"

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Romas Kirveliavicius schenkte den Kadetten am Freitag vier Treffer ein. Foto: Kara

Handball-Erstligist HBW Balingen-Weilstetten hat den Vergleich mit dem Schweizer Meister und Champions-League-Teilnehmer Kadetten Schaffhausen am Freitagabend mit 27:23 (16:15) gewonnen. Und dennoch war sich HBW-Trainer Jens Bürkle nach dem Spiel in der Freiburger Jahnhalle etwas unschlüssig, wie er die Partie nun einordnen sollte.

"Gegen einen Champions-League-Teilnehmer zu gewinnen, ist grundsätzlich einmal nicht schlecht. Da waren einige vernünftige Dinge dabei, aber auch einige Sachen, die nicht so gepasst haben. Mir hat es etwas an Bewegung gefehlt. In der ersten Halbzeit hat das Zusammenspiel von Abwehr und Torwart nicht richtig gestimmt, in der zweiten Halbzeit war es dann gut. Zehn Tore über den Gegenstoß waren auch in Ordnung. Aber wir haben schon noch ein paar Baustellen. Ich habe Respekt davor, damit in die 1. Liga zu kommen und dafür bestraft zu werden. Aber wir sind auch schon gut eingespielt und haben die Substanz manche Fehler schnell korrigieren zu können", sagt Bürkle, dem gegen Schaffhausen nicht nur Martin Strobel (Aufbautraining) und Jona Schoch (Bänderverletzung), sondern auch Goalgetter Oddur Grétarsson (Beschwerden an der Achillessehne) und Keeper Mike Jensen (Probleme an der Brustwirbelsäule) fehlten.

Beide werden in den kommenden Tagen jedoch wieder ins Training einsteigen und sollen im nächsten Testspiel – der HBW tritt am kommenden Freitag, 19 Uhr in der Mössinger Steinlachhalle gegen den Schweizer Erstligisten BSV Bern Muri an – auflaufen. "Ich erwarte, dass wir dieses Spiel gewinnen, denn in der Liga, in der wir künftig spielen, haben alle Gegner ein höheres Niveau", so Bürkle.

Bis dahin will der Coach mit seinem Team noch am Wurfverhalten – "da wollen wir noch mehr Klasse reinbekommen" – und an der Abwehr gegen den gegnerischen Kreis feilen. "Insgesamt stehen ganz viele Detailarbeiten an", sagt Bürkle.

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