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Handball HBW Balingen-Weilstetten gewinnt Testspiel gegen Kadetten Schaffhausen

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Kreisläufer Marcel Niemeyer war mit sechs Toren bester Werfer des HBW in Schaffhausen. Foto: Kara

Mit 34:19 (14:16) hat Handball-Bundesligist HBW Balingen-Weilstetten sein einziges ernsthaftes Testspiel vor dem Start in die Rest-Rückrunde am Dienstagabend beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen gewonnen.

HBW-Trainer Jens Bürkle war mit der Leistung seines Teams in der ersten Halbzeit nicht zufrieden. "Wir sind nur schwer ins Spiel gekommen, waren zu träge, und konnten die Gegenstöße der Kadetten nicht unterbinden", sagt der Sportwissenschaftler.

In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Schwaben aber, schafften schnell den Ausgleich und lagen nach 48 Minuten beim Stand von 27:22 erstmals mit fünf Toren in Führung. Diesen Vorsprung ließ sich der HBW in der Schlussphase nicht mehr nehmen und siegte am Ende verdient. "In der zweiten Hälfte haben wir weniger Fehler gemacht und deutlich besser und aktiver gedeckt. So sind wir selbst ins Rennen gekommen und waren in den zweiten 30 Minuten auch klar besser als der Gegner." Ein Sonderlob hat der 39-Jährige für die Spieler aus der zweiten Mannschaft parat, die in Schaffhausen mit von der Partie waren: "Niklas Diebel und vor allem Lars Röller haben ihre Sache sehr gut gemacht."

Zehn Tage sind es nun noch, ehe der HBW, der momentan mit 15:25 Punkten den 13. Rang in der Tabelle einnimmt, am Sonntag, 2. Februar, mit dem Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin (Anwurf 16 Uhr) in die zweite Saisonhälfte startet.

"Wir müssen nun schauen, dass wir auf den Punkt da sind", sagt Bürkle, der mit seinem Team am Freitagabend eine gemeinsame Trainingseinheit mit dem Schlusslicht der Suisse Handball League, dem RTV 1897 Basel in der Sparkassen-Arena bestreitet. Am Samstag und Sonntag sind die "Gallier" dann trainingsfrei, ehe der HBW-Trainer dann ab Montag zum Feintuning und der Vorbereitung auf das Spiel in Berlin bittet. "Wir werden zwei intensiv trainieren, und ab Donnerstag startet die Vorbereitung auf Berlin", sagt Bürkle, der dann bis auf den langzeitverletzten Juan de la Pena und Lukas Saueressig, der nach Problemen an der Patellasehne individuell trainiert, personell aus den Vollen schöpfen kann. Denn die beiden EM-Fahrer Filip Taleski und Vladan Lipovina werden dann ebenso mit von der Partie sein, wie Benjamin Meschke, der in Schaffhausen wegen einer Erkältung fehlte. "Nach dem wir bisher uns bislang auf die Abwehr konzentriert haben, werden wir uns nun mit dem Angriff beschäftigen. Da wollen wir uns noch mit einigen spezifischen Dingen beschäftigen", weiß Bürkle.

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