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Handball HBW Balingen-Weilstetten empfängt HSG Wetzlar

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Im jüngsten Heimspiel trumpften Marcel Niemeyer und seine Teamkollegen vom HBW mit einem 36:23-Erfolg über die MT Melsungen auf. Foto: Kara

29 Punktspiele in Folge hat Handball-Bundesligist HBW Balingen-Weilstetten in der Balinger Sparkassen-Arena gewonnen. Sie Serie steht am Donnerstag (19 Uhr) gegen die HSG Wetzlar auf dem Prüfstand.

Denn schon eine Woche vor dem Saisonstart standen sich die beiden Teams in der Balinger Arena gegenüber. In der ersten Runde des DHB-Pokals zeigten die Hessen dem HBW die Grenzen auf und setzten sich vor knapp 800 Zuschauern souverän mit 36:28 durch. Dabei schenkte besonders Rückraumspieler Stefan Cavor dem Team von Trainer Jens Bürkle mit sieben Treffern ordentlich ein, außerdem schluckte der HBW einige Treffer über den Kreis. "Wir hatten im Angriff schon einige gute Aktionen, aber damals war die Abwehr zu löchrig. Wir haben aufgezeigt bekommen, was passiert, wenn sich viele kleine Fehler summieren. Daraus haben wir sicherlich gelernt und den nächsten Entwicklungsschritt gemacht. Wir werden hart um die Möglichkeit zu punkten kämpfen", sagt HBW-Trainer Bürkle.

Nach dem Pokal-Aus setzte seine Mannschaft die Erfolgsgeschichte in eigener Halle fort, gewann zunächst das Aufsteiger-Duell mit der HSG Nordhorn-Lingen mit 25:23 und setzte vor zehn Tagen mit dem 36:23 über die MT Melsungen ein dickes Ausrufezeichen. Natürlich würde Bürkle die Serie auf 30 Siege ausbauen. "Dazu müssen wir aber richtig gut verteidigen. Das muss der Schlüssel für uns sein. Und es muss unser Faustpfand sein, dass wir emotional auftreten und uns die Zuschauer helfen", so Bürkle. Mit Ausnahme von Kapitän Martin Strobel, der nach seinem Kreuzbandriss für den Oktober sein Comeback plant, hat der Sportwissenschaftler den kompletten Kader beisammen.

Apropos Zuschauer: Für sie und den HBW ist das Spiel ein echtes Novum, zum ersten Mal steigt ein Bundesliga-Spiel in Balinger Arena an einem Donnerstag. Übrigens ist das Match noch nicht ausverkauft. "Damit hätte ich nach dem Sieg gegen Melsungen nicht gerechnet. Es gibt noch Stehplatz-Tickets an der Abendkasse", sagt Geschäftsführer Wolfgang Strobel.

Der HBW ist mit einer Bilanz von 4:6 Punkten – zuletzt setzte es eine 26:37-Niederlage bei den Rhein-Neckar Löwen – gut in die Saison gestartet. Einen Zähler mehr auf dem Konto hat die HSG Wetzlar, die bereits mit einem 27:27 gegen Meister SG Flensburg-Handewitt überraschte, und am vergangenen Sonntag Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen beim 34:27-Heimsieg keine Chance ließ.

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