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Handball HBW Balingen-Weilstetten: Ein Pilotprojekt?

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Der TVB Stuttgart (rechts Elvar Asgeirsson) ist eines jener Teams auf das Romas Kirveliavicius und der HBW in der Vorbereitung treffen könnte. Foto: Kara

Bei der Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga in Köln, drehte sich an den beiden vergangenen Tagen alles um den Relaunch nach der Corona-Pause und die Saison 2020/21, die am 1. Oktober beginnen soll.

Beim Treffen des HBL-Präsidiums mit den Managern der 39 Erst- und Zweiligisten wurden nicht nur die Leitlinien für das benötigte Hygienekonzept präsentiert, es wurde auch eine neue Regel für die Saison 2020/21 verabschiedet. Bei Punktgleichheit mehrerer Teams entscheidet nicht mehr das Torverhältnis, sondern der direkte Vergleich über die Platzierung in der Abschlusstabelle.

Im kleinen Kreis der baden-württembergischen Klubvertreter nahm eine Idee konkretere Formen an – sie wollen, dass sich ihre Teams die Wettkampfhärte in der Saisonvorbereitung in einer zwei- bis dreiwöchigen Turnierphase holen. Neben den Erstligisten HBW Balingen-Weilstetten, dem TVB Stuttgart, den Rhein-Neckar Löwen und Frisch Auf Göppingen zählen die Zweitligisten SG BBM Bietigheim und HSG Konstanz zu den Teilnehmern. "Wir haben einen groben Rahmen gefasst, den jetzt jeder mit den Trainern und der Sportlichen Leitung abstimmt. Wir wollen schnell entscheiden, wie das Turnier über die Bühne gehen soll. Momentan ist aber nur sicher, dass wir gerne spielen würden", sagt HBW-Geschäftsführer Wolfgang Strobel. Die Spiele sollen Ende August bis Anfang September stattfinden, die genaue Turnierform – ob mit Gruppenphase und Platzierungsspielen oder im Modus "Jeder gegen Jeden" – gilt es noch zu bestimmen.

Das Turnier könnte ein Testlauf auf mehreren Ebenen für die Saison 2020/21 sein. Denn die sechs HBL-Klubs wollen sich bei den Duellen sportlich, den Corona-Regularien entsprechend messen; mit Publikum. "Der Testlauf soll mit Zuschauern klappen. Denn das ist der zweite Teil des Hygienekonzepts. Wir müssen beide klar voneinander trennen und sehr viele Variablen beachten. Optimal wäre, wenn uns ein Pilotprojekt gelingen würde, an dem sich alle Hallensportarten in Baden-Württemberg orientieren könnten", sagt Wolfgang Strobel.

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