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Handball Gegen das Schlusslicht geht es um alles

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Der TSV Neuhengstett (gelb-schwarze Trikots) darf sich gegen die TSG Reutlingen keine Panne erlauben. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

TSV Neuhengstett – TSG Reutlingen (Sonntag, 17 Uhr). Nach der sechsten Saisonniederlage ist die Lage bei den Handball-Frauen des Bezirksligisten TSV Neuhengstett ernst. Zwar befindet man sich aktuell noch auf einem vermeintlich sicheren siebten Platz im hinteren Mittelfeld, aber nur noch zwei Punkte trennen das Team von Frauke Huzenlaub von einem Abstiegsplatz.

Dass man am vergangenen Spieltag gegen den VfL Pfullingen II nach einer Halbzeit, in der man noch auf Augenhöhe (9:9) war, das Spiel deutlich mit 17:22 aus der Hand gab, erhöht den Druck auf das Heimspiel am morgigen Sonntag gegen den Tabellenletzten aus Reutlingen. Dazu kommt, dass die hinter Neuhengstett liegenden Teams VfL Pfullingen II und SKV Rutesheim zusätzlich von einer Punktegutschrift wegen dem Einsatz einer nicht spielberechtigten Spielerin nach den zurückgenommenen Niederlagen gegen den VfL Nagold profitiert haben.

Gegen Schlusslicht TSG Reutlingen geht es damit schlichtweg um alles. Das Kellerduell muss gewonnen werden, denn im darauffolgenden Spiel beim VfL Nagold brauchen sich die Gelb-Schwarzen in ihrer aktuellen Verfassung keine großen Chancen ausrechnen.

Als Hoffnungsschimmer werden die die ersten Gehversuche von Alexandra Rentschler nach überstandenen Kreuzbandriss gewertet. Mit ihr dürfte in absehbarer Zeit wieder mehr Druck aus dem Rückraum kommen. Nachdem im Spiel zuvor bei der Niederlage beim Vorletzten SKV Rutesheim mit Lena Gollor eine weitere Rückraumspielerin sowie beide Torhüterinnen gefehlt haben, hegt die Neuhengstetter Handball-Abteilungsleiterin Adelheit Oppelt die schwache Hoffnung, dass man die närrischen Tage ohne Personalprobleme überbrücken kann.

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