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Handball Für den Aufsteiger naht das erste Pflichtspiel

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Im Vorjahr war für Pascal Baur (links) und die SG Freudenstadt/Baiersbronn im Halbfinale gegen Helmlingen Endstation. Nun geht die Pokal-Reise von vorne los. Foto: Klisch Foto: Schwarzwälder Bote

VERBANDSPOKAL SG Schramberg – SG Freudenstadt/Baiersbronn (Freitag, 20 Uhr, Kreissporthalle Sulgen). Am Freitag steht mit der ersten Runde im südbadischen Verbandspokal das erste Pflichtspiel für die Herren der SG Freudenstadt/Baiersbronn an. Gegner ist die SG Schramberg.

Mitten in der Vorbereitung

In Hinblick auf den Start der Landesliga stecken die Aufsteiger aus Freudenstadt und Baiersbronn noch mitten in der Vorbereitung. Zuletzt lag der Fokus des Trainerteams auf den spielerischen Aspekten. Sowohl in der Defensive als auch im Angriffsspiel möchte Head-Coach Lisiecki an der Feinabstimmung arbeiten. Ein wichtiges Element sind die Testspiele, in denen die Schwarzwald-SG die Inhalte unter Wettkampfbedingungen anwendet. In der vergangenen Woche waren die Ergebnisse dabei durchaus unterschiedlich. Einer Niederlage bei der HSG Murg (Bezirksklasse Rastatt) folgte ein deutlicher 53:26-Kantersieg gegen den TV Altensteig II (Bezirksliga Achalm Nagold).

Starker Bezirksligist wartet

In diese zentrale Phase der Vorbereitung fällt nun die erste Runde des SHV-Pokals gegen die SG Schramberg. Die Schramberger beendeten die vergangene Saison in der Bezirksklasse Offenburg-Schwarzwald auf Rang drei und zählen auch im kommenden Jahr zu den Top-Teams ihrer Liga.

Dass die Aufgabe gewiss nicht einfach wird, dürfte allen SG-Akteuren bewusst sein. Die Gastgeber sind nicht nur robust, spielstark und personell breit aufgestellt. Sie verfügen zudem als Außenseiter mit dem heimischen Publikum im Rücken über einen vermeintlichen psychologischen Vorteil. Diesen dürften die Weiß-Schwarzen selbst sehr gut kennen. In der vergangenen Saison drang die SG selbst bis ins Halbfinale des Wettbewerbs vor und schaltete dabei zahlreiche höherklassige Teams in eigener Halle aus. 

Klare Zielsetzung

Auch wenn dem Verbandspokal vor dem Hintergrund der Mission Klassenerhalt in der neuen Liga keine zentrale Bedeutung zukommt, möchte die Schwarzwald-SG die Partie und die Aufgabe keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen.

Demnach reißt die Mannschaft von Trainerduo Lisiecki/Kammer mit einer klaren Zielsetzung nach Schramberg: Mit einem Sieg soll die zweite Pokal-Runde erreicht und damit Spielpraxis und Selbstvertrauen gesammelt werden.

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