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Handball "Füchse" rechnen sich etwas aus

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Felix Saueressig und Co. treffen mit dem TSB Schwäbisch Gmünd auf einen Gegner, der zuletzt mit einem Sieg in Herrenberg überraschte. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Den zweiten Sieg in Serie haben die Handballer des TV Weilstetten am Sonntag in der Baden-Württemberg-Oberliga im Visier. Dann tritt die Mannschaft von Trainer Sascha Ilitsch beim Aufsteiger TSB Schwäbisch Gmünd an (18 Uhr, Große Sporthalle).

(cpe). Durchatmen war bei den "Lochenfüchsen" am vergangenen Wochenende angesagt. Denn mit dem 30:27-Heimsieg über die Neckarsulmer Sport-Union holten sie am zweiten Spieltag die ersten Punkte in der Saison.

Gleiches gilt für Aufsteiger TSB Schwäbisch Gmünd, der mit einem deutlichen 29:21-Auswärtssieg bei der SG H2Ku Herrenberg aufhorchen ließ und somit den schwachen Saisonstart (28:31-Heimniederlage gegen den Mitaufsteiger HC Neuenbürg) vergessen machte. Neben einer imponierenden Abwehrarbeit stach bei dem TSB Spielgestalter Aaron Fröhlich heraus, dem zehn Treffer gelangen. "Jetzt sind wir in der Oberliga angekommen", freute sich Schwäbisch Gmünds Trainer Stefan Klaus nach dem Coup in Herrenberg. TVW-Trainer Sascha Illitsch hat sich schon ein Bild vom kommenden Gegner gemacht. "Eine sehr kompakte Mannschaft, die nicht den schnellen Tempo-Handball liebt, sondern eher den langsamen Spielaufbau bevorzugt und versucht vorne nicht überhastet abzuschließen. Mit dem Sieg von Herrenberg im Rücken werden die Gmünder sicherlich mit großem Selbstvertrauen gegen uns antreten", sagt Illitsch. Selbstvertrauen haben aber auch die "Füchse" mit dem Heimsieg gegen Neckarsulm getankt. "Auswärtsspiele in der Oberliga sind zumeist Bonusspiele. Den Grundstein zum Klassenerhalt muss man in eigener Halle legen. Aber wir spielen jetzt bei einem Aufsteiger und da rechnen wir uns schon etwas aus", gibt sich der TVW-Trainer zuversichtlich. Zudem hofft Illitsch, dass die Spielweise des Gegners seiner Mannschaft entgegen kommt. "Wir müssen versuchen schnell umzuschalten und unseren Tempo-Handball zu forcieren. Wir wissen aber, dass alles mit einer guten Abwehr steht und fällt", so Ilitsch, der sich noch ungern an das Auswärtsspiel bei der TSG Söflingen erinnert, als seine Mannschaft bei der 34:37-Niederlage einfach zu viele Gegentore schluckte." "Gegen Neckarsulm haben wir das dann schon wesentlich besser gemacht, und ich hoffe, dass uns das am Sonntag nun auch auswärts gelingt." Personell dürfte sich bei den "Füchsen" gegenüber vergangener Woche nichts ändern. "Wir werden in Schwäbisch Gmünd, Stand jetzt, mit dem gleichen Kader wie zuletzt gegen Neckarsulm antreten", sagt Ilitsch.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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