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Handball Es kommt zur erhofften Initialzündung

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Dennis Huber (links, rotes Trikot, am Ball) und Damir Marjanovic (Mitte, rotes Trikot) zeigten beide eine starke Leistung beim 27:25-Auswärtssieg der HSG Rottweil beim TV Neuhausen/Erms II. Foto: Peiker Foto: Schwarzwälder Bote

(cpe). Mit einem 27:25-Erfolg beim TV Neuhausen/Erms II schaffte die HSG Rottweil am vergangenen Wochenende den ersten Auswärtssieg in dieser Landesligasaison. Mit dem zweiten Sieg in Folge schauen die Rottweiler Handballer hoffnungsvoll nach vorne.

HSG-Trainer Jochen Barth sah seine Mannschaft schon nach dem klaren 23:15-Derby-Erfolg gegen den TV Aixheim auf einem guten Weg. "Dieser Erfolg muss für uns die Initialzündung sein jetzt auch in den kommenden Spielen zu punkten." In Neuhausen hat es nun schon einmal funktioniert.

"Es war in Neuhausen deutlich zu spüren, dass die Mannschaft an Selbstvertrauen gewonnen hat. Unsere Abwehrleistung, war wie schon vor einer Woche gegen Aixheim, sehr gut. Wir haben auch die einzelnen Spielsituationen viel souveräner und überlegter zu Ende gespielt. Zudem sind uns nicht mehr so viele technische Fehler unterlaufen. Zudem hat die Mannschaft im Kollektiv überzeugt", freute sich der HSG-Trainer.

Zudem stachen dieses Mal auch die Routiniers Damir Marjanovic (fünf Tore) und Michael Huber (sieben, davon vier Siebenmetertore), sowie Dennis Huber mit seiner Spielübersicht und vier Toren und Kajetan Beyer, dem von der linken Außenposition sechs Treffer gelangen. Was den Rottweiler Trainer besonders freute, dass seine Mannschaft zum Ende des Spiels, als es sehr eng wurde, überaus ruhig und zielstrebig agiert hat.

"Wir sind nicht in Hektik verfallen, sondern haben versucht unsere Angriffe überlegt zu Ende zu spielen und dies ist uns dann in der Schlussphase auch gelungen."

Die Mannschaft hat sicherlich noch Steigerungsmöglichkeiten, dies weiß auch der Trainer: "Durch die zwei Siege werden wir es jetzt auch leichter haben, egal im Training oder im Spiel, weil die Jungs nun wissen, dass es wieder funktioniert. Wir hoffen natürlich, dass endlich auch der eine oder andere unsere langzeitverletzten Spieler zurückkommen, damit wir einfach auch wieder mehrere Alternativen im Kader haben", schaut Jochen Barth nach vorne.

Am Sonntag, 27. Oktober, steht mit der Heimpartie gegen Aufsteiger SpVgg Mössingen erneut eine wichtige Partie an. "Wenn wir da nachlegen können haben wir den Anschluss ans Tabellenmittelfeld geschafft und dies ist unser großes Ziel", hofft Barth auf den dritten Sieg in Serie seiner Mannschaft.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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