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Handball Es geht’s zurück in die Zukunft

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Ist zurück bei der HSG Hossingen-Meßstetten: Vanessa Dreer.Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Die Handballerinnen der HSG Hossingen-Meßstetten können es kaum erwarten, wieder richtig loslegen zu können, zwar versammelt Martin Röthlingshöfer seine Mädels seit zwei Wochen wieder zum Training. Das aber findet natürlich noch unter den strengen Corona-Richtlinien statt.

Bei der HSG, die die vergangene Saison auf dem neunten Platz in der Landesliga abgeschlossen hat, lautet das Motto "Zurück" in die Zukunft". Denn neben Trainer Röthlingshöfer – er hat sein handballerisches Sabbatjahr beendet – kehren die beiden Rückraumspielerinnen Nadine Bengel (TV Weilstetten) und Vanessa Dreer (HSG Fridingen-Mühlheim) zurück auf den Heuberg. Ebenfalls neu im Team ist Alina Walter, die vom TV Weilstetten zur HSG wechselte. Katja Offermann rückt ebenso wie Torhüterin Carina Roth fix aus dem Bezirksklasse- ins Landesliga-Team auf. Dafür legt Keeperin Annika Gscheidle eine einjährige Pause hin, Leila Vollmer hat die Handballschuhe an den Nagel gehängt. Für Röthlingshöfer ist klar: "Wir sind in der kommenden Saison nicht mehr so leicht auszurechnen." Dreimal pro Woche, ob in der Halle oder im Freien, bittet er sein Team zum Training. Und der Coach ist begeistert. "Die Mannschaft hängt sich voll rein und hat in der Pause individuell sehr gut an sich gearbeitet und ist top-fit." Was ihn jedoch etwas grämt, ist, dass die Übungseinheiten derzeit wenig mit handballspezifischem Training zu tun haben. "Bisher haben wir sehr viel an der Kraft und an der Koordination gearbeitet. Immerhin dürfen wir jetzt wieder in kleinen Gruppen joggen und Passübungen machen. Aber Zweikampftraining ist tabu. Das macht es mir doch recht schwer", sagt Röthlingshöfer. Ab dem 1. Juli ist er das Problem, dann dürfen Handball-Teams aufgrund einer Verordnung des Baden-Württembergischen Landtags wieder mit Körperkontakt üben. Und dennoch, wann die Runde startet, steht noch in den Sternen. "Es ist schon komisch, auf einen Tag X hinzuarbeiten, ohne den tatsächlich zu kennen."

Er ist froh, wieder zurück bei "meiner Mannschaft" zu sein, die er Jahre lang erfolgreich coachte und in die Spitzengruppe der Landesliga führte, ehe er in der vergangenen Spielzeit mal Pause machte und das Kommando an Jochen Hauser übergab. "Er hat einen richtig guten Job gemacht, denn die Bedingungen waren alles andere als optimal", sagt Röthlingshöfer. Nun ist der Neue Alte wieder in seinem Metier – "Ich erkenne meine Hennen an den Federn. Ich weiß eben zu 99 Prozent, wie meine Spielerinnen ticken", sagt Röthlingshöfer und lacht.

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