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Handball Doster: "wildes Ding"

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Jan Bitzer und seine Teamkollegen wollen ihre gute Position weiter stärken. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Mit einem 28:23 über den HC Erlangen II hat Handball-Drittligist HBW Balingen-Weilstetten II seine jüngste Hausaufgabe gelöst. Am Samstag will das Team von Trainer André Doster bei Kellerkind TV Willstätt (20 Uhr, Hanauerlandhalle) den nächsten Sieg einfahren.

Nein, der Saisonstart lief für die Handballer aus dem Hanauerland alles andere als erhofft. Die Bilanz des Vorjahresaufsteigers nach sechs Spielen lautete 1:11 Punkte.

Grund genug für Willstätt, Trainer Marco Schiemann zu beurlauben. Für ihn übernahmen der Sportliche Leiter Rudi Fritsch und Co-Trainer Wily Beker die Verantwortung, und gleich im ersten Spiel nach dem Trainerwechsel klappte es für den TVW, der in den vergangenen Wochen einige Verletzungssorgen hatte, mit dem ersten Saisonsieg – und der fiel mit einem 35:24 bei Aufsteiger TSV Blaustein gleich richtig deutlich aus. "Das war so etwas wie ein Mini-Befreiungsschlag. Für uns ist das eine schwierige Situation, weil die Konstellation mit dem Trainerwechsel eine andere geworden ist. Das kann auf viele Spieler, die sich nun hervorheben wollen, einen positiven Effekt haben, eine Mannschaft kann neue Energien entwickeln. Das kann am Samstag eine wilde Sache werden", sagt HBW-Trainer Doster

Zu Hause hat Willstätt bislang jedoch noch gar nichts gerissen, die Spiele gegen den TuS Fürstenfeldbruck (22:37), die HG Saarlouis (21:27), die TGS Pforzheim (25:25) und den TSB Heilbronn-Horkheim (26:35) allesamt verloren. Klar, dass HBW-Coach Doster die Favoritenrolle seiner Mannschaft nicht von der Hand weisen kann, zumal die Gastgeber, die in der vergangenen Saison den Klassenerhalt gerade so schafften, weiterhin auf Christopher Räpple (Fuß-OP), Ben Veith (Knie-OP) und Marius Oßwald (Ellenbogen-OP) verzichten müssen. "Wir wollen das Spiel natürlich gewinnen und unsere gute Position noch weiter verbessern. Entscheidend wird sein, dass wir in der Lage sind dieselbe Mentalität in der Defensive abzurufen, wie gegen Erlangen II. Das war schon richtig gut, wir haben aber im Training weiter daran gearbeitet", sagt Doster. Schließlich sind auf Seiten der Gastgeber nicht nur Daniel Schliedermann und Felix Gäßler dazu in der Lage, den Deckungsreihen in der Drittliga-Südstaffel große Probleme zu bereiten.

In der Runde 2018/19 gewann der HBW II in der Vorrunde bei den Südbadenern in einer ganz zähen Partie mit 28:23, im Heimspiel aber musste sich das Doster-Team mit 25:26 geschlagen geben.

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