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Handball Die Bilanz stimmt

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Vladan Lipovina ist für den HBW die erhoffte Verstärkung im rechten Rückraum. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Die Ergebnisse in der Vorbereitung waren viel versprechend. Von sieben Partien hat Handball-Bundesligist sechs gewonnen. Zum Abschluss feierte der HBW einen knappen 27:26-Erfolg gegen den BSV Bern Muri.

Am Freitagabend setzte sich der Zweitliga-Meister gegen den Schweizer Meisterschaftsfinalisten BSV Bern Muri knapp mit 27:26 (15:17) durch. "Das war sicher nicht unser bestes Spiel, aber wir haben insgesamt eine ordentliche Vorbereitung gespielt", sagt HBW-Trainer Jens Bürkle nach der Partie gegen den Schweizer Vizemeister in der Mössinger Steinlachhalle

Tatsächlich kassierte sein Team in den vergangenen Wochen nur eine Niederlage – die fiel gegen den künftigen Liga-Konkurrenten Frisch Auf Göppingen beim Turnier um den S-Cup in Altensteig mit 26:34 jedoch recht deftig aus. Ansonsten hielt sich die Bürkle-Sieben schadlos. Das war zum Auftakt bei den Siegen gegen Zweitliga-Aufsteiger HSG Konstanz (33:26) und den Landesligisten HSG Rietheim-Weilheim (57:21) natürlich zu erwarten. Der Sieg gegen den FC Porto nicht unbedingt. Mit 33:30 bezwang der HBW den portugiesischen Serienmeister und Teilnehmer am Final-Four um den EHF-Cup in Altensteig und sicherte sich nach einem 33:26-Erfolg gegen den, wenngleich stark ersatzgeschwächten, TVB Stuttgart den dritten Platz beim Turnier.

Zuletzt duellierten sich die Schwaben mit den beiden besten Schweizter Teams der vergangenen Saison. Gegen Meister Kadetten Schaffhausen setzt sich das Bürkle-Team in Freiburg mit 26:23 durch, zum Abschluss gab’s das 27:26 gegen Bern. Zufrieden konnte Coach Bürkle mit dem Auftritt in der Mössinger Steinlachhalle gleichwohl nicht sein. Die Deckung offenbarte im ersten Abschnitt Lücken, im Abschluss ließen seine Mannen zu viel liegen. Bürkle ist sich jedoch sicher: "Wir werden am kommenden Wochenende sicher ein anderes Gesicht zeigen." Dann steht das erste Pflichtspiel der Saison für seine Mannschaft. Im Halbfinale des First-Four-Turniers in der Balinger Sparkassen-Arena trifft der HBW auf den Erstliga-Rivalen HSG Wetzlar (19 Uhr). Dabei würden die Gastgeber ihren Heimvorteil nur zu gerne nutzen, um am Sonntag gegen die Sieger des Duelles der beiden Drittligisten Longericher SC und TV Großwallstadt (Samstag, 16 Uhr) das Finale um den Einzug ins Achtelfinale des DHB-Pokals zu bestreiten.

Mit der Vorbereitung ist Bürkle durchaus zufrieden. "Man sieht, dass wir gut eingespielt sind, Vladan Lipovina ist ein super Neuzugang und auch Torhüter Mika Jensen passt gut rein. Das Spiel über den Kreis läuft sehr gut, das Gegenstoßverhalten ist gut, wir machen im Konter aber noch zu viele Fehler", sagt Bürkle. In der Deckung hake es noch etwas. "Da sind immer wieder zu viele Nachlässigkeiten drin. Aber wenn wir uns gezielt auf einen Gegner vorbereiten, ist die Mannschaft immer in der Lage das umzusetzen. Das haben wir in der Vorbereitung noch nicht getan."

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