Groß war die Freude bei den HLT-Frauen über den Aufstieg in die Landesliga. Foto: Schaumann

Die SG Hornberg/Lauterbach/Triberg blickt auf eine ereignisreiche Sajson zurück.

Die Saison 2025/2026 war für die SG Hornberg/Lautebach/Triberg in vielerlei Hinsicht eine besondere und ereignisreiche Spielzeit. Ein Highlight waren erneut die Jugendmannschaften, die mit starken Leistungen und tollen Ergebnissen überzeugten. Die kontinuierliche und engagierte Arbeit der Trainerinnen und Trainer sowie die hohe Motivation der Spielerinnen und Spieler spiegeln sich in den positiven Tabellenplatzierungen und der sportlichen Entwicklung wieder. Die Jugend bleibt damit das Fundament des Vereins.

 

Gleichzeitig stand die SG HLT im Jugendbereich auch vor Herausforderungen. Die Mannschaften A-männlich, A-weiblich, C-weiblich und D-männlich konnten teilweise nicht gemeldet oder mussten frühzeitig zurückgezogen werden. Das zeigt, wie wichtig es ist, weiterhin konsequent Nachwuchsarbeit zu leisten und alle Altersklassen langfristig gut zu besetzen. Daran wird bereits intensiv gearbeitet.

Herren mit Umbruchsaison

Im Herrenbereich stand die Saison in der Bezirks-Oberliga ganz im Zeichen eines größeren Umbruchs. Trotz personeller Veränderungen und der Integration neuer Spieler ist es der Mannschaft gelungen, gut in die Saison zu starten und sich als geschlossene Einheit zu präsentieren. Der eingeschlagene Weg zeigt, dass sich Geduld und konsequente Arbeit auszahlen werden.

Den sportlichen Höhepunkt der Saison lieferte die Damenmannschaft. Mit einer beeindruckenden Leistung über die gesamte Spielzeit hinweg krönten sie ihre Saison mit einem sensationellen Finale, das schließlich im verdienten Aufstieg in die Landesliga gipfelte. Dieser Erfolg ist nicht nur ein sportlicher Meilenstein, sondern auch ein starkes Zeichen für den Teamgeist, die Disziplin und den unbedingten Willen innerhalb der Mannschaft.

Doch es hieß a auch Abschied nehmen von Finn Maurer (Studium), Moritz Wöhrle (HTV Meißenheim), Aaron Wöhrle (SV Zunsweier), Nils Maurer (Studium), Till Maurer (HSG Konstanz) und Damen-Aufstiegstrainer Werner Heidig, die die SG verlassen haben.