Magdeburgs Trainer Bennet Wiegert (re.) und Assistent Yves Grafenhorst feiern den Gewinn der Club-Weltmeisterschaft im vergangenen Oktober. Foto: imago/Christian Schrödter

Der SC Magdeburg steht vor der Partie bei Frisch Auf Göppingen mit 18:0 Punkten an der Spitze der Handball-Bundesliga. Woran liegt diese Dominanz?

Magdeburg - Die Saison in der Handball-Bundesliga ist noch relativ jung. Erst neun von 34 Spieltagen sind absolviert. Der SC Magdeburg hat alle neun Spiele gewonnen, und die Gegner waren wahrlich nicht von Pappe. Vor allem der 29:27-Coup beim Meister THW Kiel (12:6 Punkte) sorgte für Aufsehen. Taugen die satten 18:0 Punkte schon dazu, die Erinnerungen an die deutsche Meisterschaft 2001 und den Champions-League-Titel 2002 hervorzukramen? Ein Mann, der beide Triumphe als Spieler miterlebte, glaubt durchaus an eine realistische Meisterschaftschance. „Auf Kiel und Flensburg hat der SCM schon ein Polster, und die enorme Breite im Kader kann zum großen Trumpf werden“, sagt Christian Schöne. Der ehemalige Rechtsaußen fungiert seit 2017 als Sportlicher Leiter bei Frisch Auf Göppingen und würde nur zu gerne mit dem Tabellenfünften (11:7 Punkte) an diesem Mittwoch (19.05 Uhr/EWS-Arena) dem souveränen Spitzenreiter die ersten Minuspunkte der Saison aufbrummen.

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