Andy Schmid, Lukas Nilsson, Niclas Kirkelökke, Jannik Kohlbacher, Lion Zacharias (v. li.) lassen die Köpfe hängen – die Rhein-Neckar Löwen spielen eine extrem enttäuschende Saison. Foto: imago/foto2press/Oliver Zimmermann

Die Rhein-Neckar Löwen haben in dieser Saison alle ihre Ziele krachend verpasst. Vor dem Spiel gegen den TVB Stuttgart geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Was sind die Hintergründe?

Sie hatten sehr viel Zeit zum Nachdenken. Am 7. April waren die Rhein-Neckar Löwen letztmals in der Handball-Bundesliga am Ball. Ohnehin nur noch 3220 Zuschauer verabschiedeten die Mannschaft in der SAP-Arena nach der blamablen 28:34-Heimniederlage gegen Aufsteiger HSV Hamburg mit Pfiffen und Buh-Ruhen in die zweiwöchige Pause. „Viel zu wenig“ sei das gewesen, „einen schwarzen Tag“ habe man erlebt, sagte danach Chefcoach Ljubomir Vranjes.

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