Baustart: In Pfalzgrafenweiler erweitert das Unternehmen Koch Pac-Systeme mit einem Neubau die Montagefläche. Foto: Koch Foto: Schwarzwälder Bote

Hallenneubau: Verpackungsmaschinenbauer in Pfalzgrafenweiler befindet sich wieder auf Wachstumskurs

Nach einer längeren Planungsphase ist es so weit: Die Bagger sind angerollt, um den mittlerweile bereits fünften Bauabschnitt der Koch Pac-Systeme GmbH an der Unternehmenszentrale in Pfalzgrafenweiler zu starten.

Nach einer längeren Planungsphase ist es so weit: Die Bagger sind angerollt, um den mittlerweile bereits fünften Bauabschnitt der Koch Pac-Systeme GmbH an der Unternehmenszentrale in Pfalzgrafenweiler zu starten.

Pfalzgrafenweiler. Ein Neubau mit rund 2600 Quadratmetern Fläche soll auf dem Grundstück, angeschlossen an den bestehenden Gebäudekomplex, entstehen, teilt das Unternehmen, nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von modularen Blister- und Verpackungsmaschinen nach Maß, mit.

Nach einer aufgrund der Corona-Pandemie leicht stagnierenden wirtschaftlichen Lage Anfang des Jahres sei das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs, heißt es weiter in der Mitteilung.

Auch Schulungsräume und Büros entstehen

Mit dem Neubau setze Koch "ein klares und positives Signal für die Zukunft": Um den Marktanforderungen gerecht zu werden und der Knappheit von Montagefläche entgegenzutreten, werde dieser "Meilenstein" umgesetzt. Der Neubau biete einen Mehrwert für geordnete Strukturen und optimiere Abläufe.

"Wir sind ein dynamisches Unternehmen, ergreifen Chancen bei nachhaltigen Verpackungslösungen und stellen früh die Weichen für weiteren Erfolg", wird Koch-Geschäftsführer Karl Kappler in der Mitteilung zitiert. Neben reiner Montagefläche sollen auch weitere Bereiche mitwachsen und Büroflächen sowie Schulungs- und Besprechungsräume entstehen, so das Unternehmen weiter.

Das komplette Bauvorhaben werde unter Berücksichtigung neuester ökologischer Standards geplant und beinhalte eine energieoptimierte Bauweise, angelehnt an den KfW-Standard. Des Weiteren würden Wärmedämmverbundsysteme an den Außenbauteilen verbaut. Damit würden hohe nachhaltigen Standards berücksichtigt und umgesetzt.

Das Bauvorhaben soll bis zum Frühjahr 2022 umgesetzt sein.