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Haiterbach Lernerfolge unterhalten Angehörige

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Vorspielnachmittag im Pregizerhaus – junge Musikanten zeigen in Begleitung ihrer Ausbilder ihr Können. Foto: Stadler Foto: Schwarzwälder Bote

Mit einem Vorspielnachmittag im Pregizerhaus präsentierten sich Jugendkapelle und Minis vor großem Publikum.

Haiterbach. Nach einer mehrjährigen Pause veranstaltete die Stadtkapelle Haiterbach einen Vorspielnachmittag, bei dem die Stadtkapellen-Minis und die Jugendkapelle mit musikalischen Beiträgen vor meist elterlichem Publikum zeigen konnten, wie gut sie musikalisch vorangekommen sind und welche Musikstücke sie auf ihren Instrumenten schon spielen können.

Die Sitzplätze im Pregizerhaus waren fast alle belegt. Die Eltern und Begleitpersonen der jungen Musikanten im Alter zwischen zehn und 19 Jahren hatten sich schon vor den Auftritten ihrer Sprösslinge mit Kaffee und Kuchen vom Buffet versorgt. Eine gewisse Spannung lag in der Luft, den Musikern war die Aufregung, die ein solcher Auftritt mit sich bringt, anzumerken.

Für die meisten von ihnen war es eine Premiere, da sie bisher noch nie auf einer Bühne standen.

Zunächst dirigierte Jugenddirigent Dominik Schmitt die Minis und eröffnete mit "Czardas" und "Eye of the Tiger". Nina Helber, Max Beck, Finn Wolleydt und Tim Egerle, vier Blechbläser, die von Alexander Kalinim ausgebildet werden, hatten das lateinamerikanische Volkslied "La Bamba" und das afrikanische Volkslied "Kumbaya my Lord" vorbereitet.

In gemächlichem Tempo ließen sie beide Musikstücke erklingen.

Alle Teilnehmer durften sich über den anerkennenden Applaus des Publikums freuen, so auch die elfjährige Mia Schuon, die gemeinsam mit Thomas Zacharias auf der Querflöte einen Ausschnitt aus "Aura Lee" spielte, das vielen auch als Vorläufer des Songs "Love me Tender" von Elvis Presley bekannt sein dürfte.

Drei kurze Stücke hatten die jungen Saxofonistinnen Lisa Beck, Alina Rausch und Paula Wolf eingeübt. Gemeinsam mit ihrem Ausbilder, Stadtmusikdirektor Siegfried Wollwinder-Schiller, spielten sie "Die Blues Band", "Karibisches Duett" und "Los geht’s".

Sophie Kalmbach ist gerade mal zehn Jahre jung und spielt seit einem Jahr Saxofon. Ihre Lernerfolge zeigte sie gemeinsam mit Thomas Zacharias und einem Volkslied.

Einen Swing und einen Charleston hatten Anna Rauschenberger und Tobias Harr eingeübt, den sie auf der Klarinette und dem Saxofon vorspielten.

Auch die 19-jährige Alina Hafner stand gemeinsam mit Stadtmusikdirektor Wollwinder-Schiller auf der Bühne und zeigte stolz, was man in nur 18 Monaten Lernzeit auf dem Saxofon schon spielen kann.

Sie hatte sich das Stück "Rumba in Rio" ausgesucht. Im Anschluss an diesen Vortrag war das lateinamerikanische Volkslied "La Cucaracha" zu hören. Es spielten Simon und Jonas Harr sowie David Schmid und Jannik Schuster auf der Trompete und dem Euphonium.

Kinderlieder, Charleston und Polka auf der Klarinette gab es von Jana Laube, Leni Müller, Nele Brenner, Kubilay Arisoy sowie Samanta Cretnik und Giray Arisoy.

"Träumerei", Swing und einen Tanz präsentierte Larin Wörner, bevor Peter Rauschenberger mit Julian Brezing, Robin Renz, Nick Brenner und Benjamin Paurevic mit Trompete, Tenorhorn und Euphonium auf die Bühne traten und ihren musikalischen Wissensstand zeigten.

Zum Abschluss des Vorspielnachmittags trat die Jugendkapelle auf mit "Hotshots" und "Fluch der Karibik. Alle Beteiligten durften sich über den anerkennenden Applaus seitens der zahlreichen Gäste im Pregizerhaus freuen.

Der Erlös aus dem Verkauf von Kaffee und Jugend fließt der Jugendkasse zu, so die Jugendleitung mit Sabrina Schwarz und Maria Sommer.

Wer in der Jugendkapelle mitspielen möchte, kann an Dienstagen oder Donnerstagen um 18 Uhr in den Musiksaal der Burgschule kommen und sich informieren.

Weitere Informationen: www.stadtkapellehaiterbach.de

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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