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Haiterbach Fackeln und Feuer trotzen dem Regen

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Zwei Mühlengeister mit Fackeln. Die waren allerdings angesichts des Regens gar nicht so einfach zu entfachen. Fotos: Katzmaier Foto: Schwarzwälder Bote

Alles ist vorbei: Mit dem Verbrennen der Fasnet schloss die Narrenzunft Unterschwandorf am Dienstagabend die Saison. Eine erfolgreiche, wie Zunftmeister Patrick Frick im Rückblick festhielt.

Haiterbach-Unterschwandorf. "Der Himmel weint, weil die Fasnet vorbei ist." So klang am Dienstagabend die wohlklingende Erklärung eines Mitglieds der Kuckucks-Gugga, warum da Wasser vom Himmel kam. Regen ist ein wiederkehrender Begleiter bei der Fasnetsverbrennung in Unterschwandorf. Während die Besucher Unterschlupf im Gerätehaus finden, stehen die Narren selbst immer wieder vor dem Problem, dass sie beim Verbrennen ja mit Feuer arbeiten, das sich mit Wasser nicht so gut verträgt. Doch sowohl einige Fackeln als auch der Scheiterhaufen konnten gezündet werden.

Zunftmeister Patrick Frick blickte auf eine gelungene Saison mit 27 Terminen, davon neun eigene, zurück. Die Kinderfasnet sei Höhepunkt der heimischen Fasnet gewesen.

Ansonsten waren die Hästräger der Unterschwandorfer Zunft vor allem wieder auf Tour. Am Fasnetsdienstag nahmen sie so als eine von 89 Gruppen am Umzug der Narrenzunft in Herrenberg teil.

Am Montagmittag waren die Unterschwandorfer Teil des bunten Treibens beim Umzug in Horb.

Am Sonntag zog der närrische Lindwurm mit den Unterschwandorfern durch Eutingen. Und bereits am Samstag ging es in Deckenpfron beim dortigen Umzug hoch her.

Ihre Redaktion vor Ort Nagold

Heiko Hofmann

Fax: 07452 837333

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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