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Haigerloch Weildorfer Bildstöckle wieder top

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Dank Spenden konnte das Bildstöckle am Weildorfer Ortsende in der Edelmannstraße wieder auf Vordermann gebracht werden. Das Bild zeigt (von links): Die beiden Initiatoren Karola Stocker, Armin Hipp sowie Arndt Ständer von der Volksbank Hohenzollern-Balingen.Foto: Hurm Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch-Weildorf (hh). Am Samstag trafen sich Arndt Ständer, Vorstand der Volksbank Hohenzollern-Balingen, der stellvertretende Ortsvorsteher Armin Hipp sowie Karola Stocker beim restaurierten Bildstöckle in der Edelmannstraße. Anlass war die Übergabe eines Schecks in Höhe von 1000 Euro von der Stiftung der Volksbank.

Die sehr gute Arbeit von Steinmetzmeister Paulus Roth, der sich des Bildstöckles angenommen hatte, wurde dabei von den Anwesenden mit großem Lob bedacht.

Arndt Ständer führte aus, dass die Volksbank über ihre beiden Stiftungen "Kunst und Kultur" sowie "Gemeinnützige und mildtätige Organisationen und Projekte" Dinge wie die Instandsetzung des Bildstöckle in Weildorf fördere. Dadurch übernehme die Volksbank "Verantwortung für die Region". Er dankte insbesondere Karola Stocker, die sich als Initiatorin für die Restaurierung des Bildstöckle eingesetzt hatte. Sie und Mitinitiator Armin Hipp freuten sich über zahlreiche Spenden von Betrieben, Firmen und Privatpersonen – zum Teil auch aus Nachbargemeinden. Dies sei ein Ausdruck der Solidarität

Den Anschub für die Aktion gab aber die spontane Zusage der Volksbank Haigerloch über 1000 Euro und dann die nachfolgende Spende von Dietmar Eger mit 500 Euro. Die Kollekte bei der Einweihung des ebenfalls erneuerten Feldkreuzes "Auf Eichen" (wir haben berichtet) und der Erlös aus dem Verkauf von Kunstkarten schlugen mit weiteren 400 Euro zu Buche.

Da nicht alles Geld für die Instandsetzung des Bildstöckle in der Edelmannstraße gebraucht wurde, planen die Initiatoren, damit weitere sanierungsbedürftige Feldkreuze in Auftrag zu geben. Um in dieser Angelegenheit noch mehr zu erreichen, seien natürlich weitere Spenden willkommen, meinte Armin Hipp. Man wolle die Gunst der Stunde nutzen, um "die Zeichen unserer christlichen Kultur auch für nachfolgende Generationen zu erhalten."

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