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Haigerloch Bilanz 2019 des Gesprächskreises fällt positiv aus

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Im vergangenen Jahr bot der Gesprächskreis Ehemalige Synagoge mehr als 20 Führungen an. Auf dem Bild: Margarete Kollmar (rechts) und der Gesprächskreisvorsitzende Helmut Opferkuch (links) auf dem jüdischen Friedhof. Archivfoto: Kost Foto: Schwarzwälder Bote

Im Rückblick auf die Arbeit des Gesprächskreises Ehemalige Synagoge Haigerloch im Jahr 2019 spricht der Gesprächskreisvorsitzende Helmut Opferkuch von einem "ansprechenden Jahresprogramm, das große Zustimmung fand". Es gab laut ihm über 20 Führungen durch das frühere jüdische Wohnviertel Haag, die ehemalige Synagoge, Mikwe (jüdisches Ritualbad) und über den jüdischen Friedhof.

Im Mittelpunkt 2019 stand zudem der Austausch mit anderen Initiativen aus der Region: Nachdem der Gesprächskreis bereits im August 2018 den Verein "Ehemalige Synagoge Rottweil" besucht hatte, kamen die Rottweiler am 6. Juni 2019 nach Haigerloch.

Am 15. August besichtigte eine Delegation des Gesprächskreises dann gemeinsam mit Vertretern des Vereins "Alte Hechinger Synagoge" den jüdischen Friedhof in Hechingen. Opferkuch erhofft sich von diesen Treffen Synergieeffekte für die Arbeit des Gesprächskreises und möchte die Kontakte mit Gruppen der Region ausbauen.

Auch Dinge wurden angepackt, die in der Öffentlichkeit nicht bemerkt werden. Bisher litt die Arbeit des Gesprächskreis unter Mangel an Bürofläche. Dem half der Verein ab, indem er drei kleine Nebenräume in der Synagoge entrümpelte, umgestaltete und mit Regalen bestückte, so dass nun genügend Stauraum für Bücher und Büromaterialien vorhanden ist. Opferkuchs Dank gilt auch allen Helfer, die 2019 dazu beitrugen, dass der Betrieb der Dauerausstellung "Spurensicherung – jüdische Geschichte in Hohenzollern" sichergestellt werden konnte.

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