Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Haigerloch Maskenpflicht in der Gondel trübt das Vergnügen nicht

Von
Auch wenn die Mitglieder des Wandervereins Owingen ab und an den Mundschutz anlegen mussten, so machte ihnen die Tour in den Bregenzerwald viel Vergnügen.Foto: Wanderverein Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch-Owingen. Schon Anfang des Jahres, lange vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, hatten die Owinger Wanderer ihr Wanderwochenende im Bregenzerwald geplant und die Zimmer im Hertehof in Damüls gebucht. Nach anfänglicher Ungewissheit und gewissen Lockerungen der Vorschriften, konnte sie jetzt doch durchgeführt werden. Nachdem sich die Situation an der Corona-Front entspannt hatte und mit den Betreibern der Unterkunft das Hygienekonzept besprochen war, stand dem lang ersehnten Wanderwochenende nichts mehr im Wege.

So ging es am 17. Juli mit 17 Teilnehmern nach Damüls. Zusätzlich zur sonst üblichen Wanderausrüstung hatte man diesmal auch Desinfektionsmittel und Gesichtsmasken im Gepäck.

Nach einem Frühstück war für Samstag eine Tour auf dem Blumenlehrpfad in Faschina geplant. Auf dem exponierten Grat-Weg, auf dem es sogar ein paar kleine Kraxeleinlagen gab, konnte man auf vielen Schildern alles über heimische Kräuter und Bergblumen erfahren, die mit ihrer Blütenpracht den Weg säumten.

Am Ende des Wegs teilte sich die Gruppe. Die einen nahmen den zum Teil schwierigen und ausgesetzten Weg über das 2133 Meter hohe Glatthorn. Die anderen begaben sich auf direktem Weg zur Franz-Josef-Hütte, von der aus man, gut versorgt, den Auf- und Abstieg der Kameraden beobachten konnte. Wieder vereint, wanderte alle gemeinsam zurück zur Unterkunft nach Damüls.

Der Wandersonntag begann mit einer Gondelfahrt auf die Kanisfluh. Hierfür wurden auch wieder die Masken benötigt. Auf dem Weg zur Wurzachalpe gelangte man zunächst in einen malerischen Talkessel mit Bächen, Wiesen und einer herrlichen Bergkulisse.

Nach der Alpe begann dann der steile Aufstieg zum eigentlichen Ziel, dem 2044 Meter hohen Holenke, dem höchsten Gipfel der Kanisfluh. Die Aussicht bei bestem Wetter war der Mühen allemal wert. Bregenzerwald, Großes Walsertal, Lechtaler Alpen und das Montafon, alles war zum Greifen nahe. Sogar der Bodensee war in der Ferne zu sehen.

Mit einer gemütlichen Einkehrrunde bei der Bergstation der Mellau-Bergbahn endete dann ein erfolgreiches und gelungenes Wanderwochenende.

Artikel bewerten
0
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.