Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Haigerloch Helfer müssen in Doppel- und Dreifachschichten ran

Von
Das Küchenpersonal der Feuerwehr Stetten hatte beim 38. Kirbefest der Abteilung hatte alle Hände voll zu tun, um die Gäste mit schwäbischen Spezialitäten zu verwöhnen. Foto: Pfeffer Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch-Stetten. Noch nie in der nunmehr 38. Auflage kamen so viele Besucher zum Kirbefest der Feuerwehr Stetten wie am vergangenen Wochenende. In der langen Kirbefesttradition war es noch nie der Fall, dass Spritzerstüble, Fahrzeughalle und das extra aufgebaute Festzelt nicht ausreichten, um die vielen Besucher aufzunehmen. Kurzum wurden deshalb vor dem Feuerwehrhaus in der Lehrstraße Tische und Bänke aufgestellt.

Mit dem Fassanstich hatte die Feuerwehrkirbe am Samstagnachmittag begonnen und schon hier waren die Besucher zahlreich vertreten. Gegen Abend wurden es dann immer mehr. Die Gäste ließen sich Schlachtplatte, Haxen, Wurst und weiteren Köstlichkeiten munden. Aufgebaut war auch die Spritzenbar.

Der Besucherboom hielt auch am Sonntag an. Thomas Klingel konnte zahlreiche befreundete Feuerwehren aus Haigerloch und der näheren und weiteren Umgebung zum Fest begrüßen. Ebenso den Kreisbrandmeister Stefan Hermann und seinen Stellvertreter Ilija Pilic, den Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden Wolfgang Jetter und Mitglieder vom DRK Haigerloch. Die weitesten Anfahrten hatten die Wehren aus Stetten im Remstal und Calw. Zu Calw besteht seit dem Jahrhunderthochwasser im Jahr 2013 eine Kameradschaft, die inzwischen weiter ausgebaut wurde.

Alle Hände voll zu tun hatten die Helfer an beiden Tagen. Einige hundert Speisen wurden über die Theke gereicht. Am Sonntag zur Kaffeezeit gab es ein reichhaltiges Kuchenangebot und die Jugendfeuerwehr ließ das Glücksrad seine Runden drehen. Die Jugendfeuerwehr zeigte zudem am Nachmittag ihr Können, indem sie ein brennendes Holzhäuschen fachgerecht löschte. Das Schinkenschätzen gewann Alexander Dapp – sein Tipp von 3150 Gramm lag nur vier Gramm unter dem tatsächlichen Gewicht des Schinkens.

Thomas Klingel, seit knapp einem Jahr im Amt als Abteilungskommandant, war mehr als begeistert und sprach seinen Mitbestreitern nur lobende Worte aus. Während der 38. Kirbefest-Auflage waren etwa 50 Personen im Einsatz, manche davon arbeiten zwei und sogar drei Schichten.

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.