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Haigerloch Genau 233 Tiere gehen in Gruol ins Rennen

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Bei der Siegerehrung nahmen die erfolgreichen Züchter Pokale, Urkunden und Geldpreise entgegen. Links im Bild Vereinschef Franz-Josef Schneider (ganz links) mit den Gewinnern. Rechtes Bild: ausgestellte Kaninchen Foto: Bäurle Foto: Schwarzwälder Bote

Mit 233 Tieren, davon 125 Kaninchen und 108 Geflügeltiere, waren die Gruoler Züchter am Wochenende bei der Jungtierschau ins Rennen gegangen.

Haigerloch-Gruol. Laut Vorsitzendem Franz-Josef Schneider sei man zahlenmäßig im Bereich der Schauen der Vorjahre gewesen. Auch qualitativ dürfe man zufrieden sein, die Preisrichter Richard Hellstern aus Empfingen und Frank Sauter aus Meßstetten (Geflügel) sowie Dieter Eisele aus Unterensingen und Kurt Schach aus Wolfschlugen (Kaninchen) hätten den Gruoler Züchtern "ein hervorragendes Zuchtmaterial" bescheinigt. Die Schau beziehungsweise Meisterschaft am Wochenende sei eine erste Standortbestimmung des vorhandenen Zuchtmaterials gewesen.

Die Altzüchter hätten 183 Tiere in 21 Rassen ausgestellt, bei den Jungzüchtern seien es laut Schneider 50 Jungtiere in sieben Rassen gewesen. Jungtiermeister bei den Kaninchen wurde Rolf Schneider mit der Rasse "Neuseeländer rot", den Titel des Jugendjungtiermeisters sicherte sich Sarina Straub mit der Rasse "Satin thüringerfarbig". Das beste männliche Tier bei den Kaninchen ("Weisgrannen schwarz") steht aktuell im Stall von Simon Flaiz, das beste weibliche Tier hatte Rolf Schneider ausgestellt ("Neuseeländer rot").

Bei der Jugend sahen die Preisrichter das beste männliche und das beste weibliche Tier in den Ställen von Sarina Straub (jeweils "Satin thüringerfarbig"). Als Jungtiermeister beim Geflügel ging Dietmar Flaiz aus der Schau hervor, dessen "Zwerg Australorps" den Preisrichtern am besten gefielen. Luisa Pfister bejubelte bei der Jugend den Sieg ("Zwerg Brahma").

Mit dem besten männlichen Tier war Otto Pfister bei der Schau vertreten ("Zwerg Phönix"), während Werner Keicher mit einem weiblichen Tier der Rasse "Altsteierisches Huhn" die Preisrichter überzeugen konnte.

Bei den Jugendlichen hatte Felix Walter das beste männliche Tier ("Zwerg Australorps") mit zur Schau gebracht, und das beste weibliche Tier ("Zwerg-Enten silber-wildfarbig") sahen die Preisrichter im Stall von Noah Flaiz. Mit der Rasse "Nürnberger Lerchen" siegte Jörg Siedler bei den Tauben, der auch das beste Tier (ebenfalls "Nürnberger Lerchen") vorwies.

Bei der Siegerehrung am Samstag nahmen die erfolgreichen Altzüchter Geldpreise entgegen, die Jungtiermeister bei der Jugend wurden mit Urkunden bedacht, für die besten Tiere gab es bei den Jugendlichen Pokale. Der Dämmerschoppen am Samstag war gut besucht, und auch am Abend hatten sich zahlreiche Besucher eingefunden. Vor allem Hähnchen und Schnitzel ließ man sich schmecken.

Am Sonntag warteten ein Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen auf die Gäste, und bei der Glücksradbörse räumten die Gewinner unter anderem geschlachtete Hasen, Wein und Wurst ab.

Vorsitzender Franz-Josef Schneider verwies bereits auf die nächste Lokalschau am Wochenende 26. und 27. Oktober.

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