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Haigerloch Eine ganz besondere Woche geht zu Ende

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Freude am Tanzen: Zum Song "Oh das nervt" werden erste Hip-Hop-Bewegungen ausprobiert. Foto: Fechter Foto: Schwarzwälder Bote

Die erste Ferienspielwoche ist vorbei. Für die Betreuer und auch für die Kinder waren es in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie besondere Spiele. Laura Schilling, Leiterin des Kinder- und Jugendbüros, zieht eine positive Bilanz der ersten Woche.

Haigerloch. Das Ferienspielgelände im Schulzentrum mit viel Platz draußen und drinnen bewährt sich auch bei diesen Ferienspielen, bei denen die Aktivitäten überwiegend in kleineren Gruppen ablaufen.

Viel Sport, basteln und malen auf dem Programm

Auf die sonst übliche große Auftaktveranstaltung wurde verzichtet, die Kinder gingen nach einer kurzen Begrüßung gleich in die jeweiligen Gruppen. An den ersten beiden Tagen war das Wetter alles andere als vielversprechend. Die Aktivitäten wurden somit in die Klassenräume und in die Schulsporthalle verlagert, erklärt Laura Schilling.

Viel Sport, basteln und malen standen auf dem Programm. 26 ehrenamtliche Teamer kümmern sich gemeinsam mit dem Jugendbüro-Team um die Ferienspielkinder. In der ersten Woche waren es fast 100 Kinder, in der nächsten Woche werden es 50 sein. Die meisten Teamer bleiben auch in der nächsten Woche dabei, darüber freut sich die Jugendbüro-Leiterin besonders.

"Die gebotenen Hygiene- und Abstandsregeln wurden von allen sehr gut umgesetzt", lobt Schilling. Jede Gruppe nahm die Mahlzeiten, es gibt Frühstück und Mittagessen, für sich ein. Die Tische wurden weiter auseinandergestellt.

Cocktails und Flaschenpost sorgen für Urlaubsfeeling

Auch Freibadbesuche gab es nur in Kleingruppen. Teilnehmen durften dabei nur die Älteren hin, die schwimmen können. Klar, beim Fußballspielen trafen auch mal zwei Gruppen aufeinander, aber laut Laura Schilling hätten die Teamer das gut im Griff gehabt. Die Kinder hätten die Regeln beachtet und ernst genommen. "Sie waren dankbar, dass es Ferienspiele gibt."

Das Motto lautet in diesem Jahr "Urlaub", gerade weil viele Familien nicht verreisen können. Jedes Kind hat eine Postkarte geschrieben. Cocktails und Flaschenpost sorgten zusätzlich für Urlaubsfeeling.

Jede Gruppe durfte auch noch einen Film anschauen, dazu gab es ein passendes Bastelangebot.

Am Mittwoch wurde dann ein zusätzliches Highlight präsentiert. Ein Team der Tanzschule Gayer aus Sulz war vor Ort und bot einen (altersgerechten) Hip-Hop-Schnupperkurs. Zu dem Song "Oh das nervt" wurde geschüttelt, gewackelt, gezappelt und gehüpft.

Mit den positiven Erfahrungen aus der ersten Woche kann das Team jetzt entspannt und motiviert in die zweite Woche gehen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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