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Haigerloch Ein ganzes Tal verwandelt sich in einen Garten

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Landschaftsarchitekt Jörg Stötzer (Bildmitte) zeigte dem Sängerbund Haigerloch die Akzente, welche sein Büro zur Landesgartenschau speziell in Schorndorf umgesetzt hatte. Foto: Sängerbund Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch. Einen tollen Tag verbrachte der Sängerbund Haigerloch bei seinem Ausflug ins Remstal. Dort haben sich 16 Städte und Gemeinde zusammengeschlossen und präsentieren unter dem Leitmotiv "Ein ganzes Tal voll Gartenschau" die baden-württembergische Landesgartenschau.

Schwerpunkte bilden dabei die beiden Städte Schorndorf und Schwäbisch Gmünd. Und in Schorndorf zum Auftakt ihrer Tour wurden die Ausflügler aus Haigerloch, rund 50 Personen, vom Landschaftsarchitekten Jörg Stötzer erwartet. Dieser hat auch in Haigerloch seine Spuren hinterlassen und zum Beispiel die gärtnerische Gestaltung und die Hochbauten im Freibad sowie die Freiflächen im Rahmen der Stadtsanierung geplant.

Bei einem Rundgang durch Schorndorf erläuterte Stötzer die von seinem Büro umgesetzten Prinzipien, die der Landesgartenschau in Schorndorf zu Grunde lagen. Stötzer zeigte den Gästen vor allem den Weißen Garten, den neu gestalteten Schlosspark mit seinem Wasserschloss, den alten Friedhof und den kulinarischen Stadtpark.

Alle diese Gärten waren zu Erlebnisgärten umgestaltet worden und jeder setzte für sich spezielle Akzente. Während es im Schlosspark um Kultur ging, lud der Alte Friedhof zur Auszeit ein und im Stadtpark ging es sportlich aktiv und lebhaft zu. Roland Trojan als Vorsitzender des Sängerbundes bedankte sich bei Stötzer für die interessante Führung mit einem Geschenk.

Danach ging es weiter nach Strümpfelbach zum Mittagessen und in den Skulpturengarten sowie ins Atelier und die Ausstellungsräume des Künstlers und Bildhauers Karl-Ulrich Nuss. Der 75-Jährige ist noch voller Schaffensdrang und vor allem sein Garten mit über 200 Bronzefiguren zeugt von der Kreativität des Künstlers. Ihm überreichte Roland Trojan einen Bildband des kürzlich verstorbenen Weildorfer Künstlers Karl Hurm. Zu Stande gekommen waren die Kontakte übrigens durch den Haigerlocher Landschafts- und Gartenbauer Winfried Werner.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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