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Haigerloch Den Figuren in den Büchern richtig Leben eingehaucht

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Sechs junge Lesetalente des Gymnasiums stellten sich im Rahmen des Vorlesewettbewerbes der Jury. Nur einer konnte gewinnen, aber für ihren Mut wurden alle mit Preisen belohnt. Foto: Zopf Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch (sz). Maxime Rechsteiner (6b) hat den Schulentscheid der 6ten Klassen am Haigerlocher Gymnasium beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gewonnen.

Angespannte Stille herrscht im Raum, als die sechs Klassensieger und -siegerinnen auf ihren Stühlen in der Aula Platz nehmen und beginnen, vorzulesen.

Elia Krampulz trat mit der "Mississippi Bande" für die 6b an, ebenso Maxime Rechsteiner ("Gregs Tagebuch 9") und Emilia Harrer ("Das hungrige Glas"). Die 6a wurde repräsentiert von Lea Neher ("Conni, das Traumzimmer und andere Baustellen"), Clara Endreß ("Die magischen Augen von Stonehill") und Julia Hüskes, ("Rubinrot"). Alle Klassenkameraden und Klassenkameraden saßen als Fans und Zuhörerschaft im Publikum.

Der Wettbewerb soll Kinder dazu ermutigen, sich mit Literatur zu beschäftigen, das Vorlesen soll ihre Lesekompetenz fördern. Dass dies zumindest bei den Sechsern gut gelungen war, konnte man hören. Die Stimmen der Protagonisten in den einzelnen Büchern wurden vortrefflich nachgeahmt, mal wurde geflüstert, dann geschimpft.

Später lasen alle Wettbewerbsteilnehmer und -teilnehmerinnen zwei Minuten aus einem ihnen unbekannten Text vor: "Matti und Sami und die verflixte Ungerechtigkeit der Welt" vom äußerst unterhaltsamen Kinderbuchautor Salah Naoura.

Die Jury bestand aus den Deutschlehrerinnen Karin Kriesell und Sandra Zopf und den letztjährigen Vorlesewettbewerbsgewinnern Julia Haug (9b), Tabea Fechter (8b) und Florenz Schwalenberg (7b). Außerdem unterstütze die Sprachenlehrerin Jutta Wolf als Gastjurorin die Truppe.

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht, da der geübte Text von den meisten Kandidaten und Kandidatinnen sehr gut interpretiert wurde. Die Leichtigkeit und den Witz des Fremdtextes allerdings konnte Maxime Rechsteiner am besten wiedergeben und so machte er das Rennen und darf sich in der nächsten Runde beweisen. Als Anerkennung erhielten alle sechs fleißigen Leser und Leserinnen ein Lesezeichen und der Sieger einen Buchgutschein.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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