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Haigerloch Beim "Kota" kommt es auf Konzentration an

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Haigerloch. Wer mir Kampfszenen wie aus einem asiatischen Kung-Fu-Film gerechnet hatte, der mag wohl enttäuscht gewesen sein. Denn damit hatte die offene Kickbox- und Karatemeisterschaft des Deutschen Dan-Kollegiums (DDK; Verband der Meister und Lehrer für Budo-Disziplinen) kürzlich in der Haigerlocher Witthauhalle wenig zu tun. Keine spektakuläre Martial-Arts-Show wurde geboten, sondern konzentriertes und diszipliniertes Vorführen verschiedenster Kampftechniken. Und nur in wenigen Fällen erklang ein Kampfschrei.

Etwa 50 Teilnehmer im Alter von acht bis 60 Jahren hatten den Weg zu diesen Meisterschaften gefunden, die von der Tai-Jitsu-Karate-Abteilung des SV Haigerloch in Kooperation mit dem TKI Rottweil veranstaltet wurden –­ übrigens nicht zum ersten Mal. Sie kamen aus Haigerloch, Rottweil, Spaichingen und Trossingen aber auch aus Mainz, Wiesbaden und München. Der Wettbewerb bestand aus unterschiedlichen Disziplinen. Zum einen konnten die Teilnehmer als Einzelkämpfer beim "Kota" eine Art Schattenkampf präsentieren, der dann bewertet wurde. Dann gab es auch die Vorführung von Angriffs- und Verteidigungstechniken, bei der sich immer zwei Kämpfer (auch gemischtgeschlechtlich) gegenüberstanden. Der Angreifer hatte hier je drei Schlag-, Halte und auch Waffenangriffe zu demonstrieren, die der Verteidiger mit entsprechenden Techniken parieren musste. Dafür gab es dann Punkte.

Zu guter Letzt durften die Kickboxer ran, sie maßen sich im "Faustfechten" oder absolvierten zweiminütige Leicht-Kontakt-Kämpfe.

Alle Teilnehmer dieser Meisterschaft wurden am Ende mit Urkunden belohnt und erhielten schöne Pokale. Als Kampfrichter fungierten Trainer der einzelnen TKI-Karate- und Kickbox-Schulen, mit von der Partie waren außerdem der Vorsitzende des DDK, Klaus Trogemann, sowie Walter Albert, Ausbildungsleiter im TKI Rottweil. Für Bewirtung mit Getränken, Essen, Kaffee und Kuchen sorgten Mitglieder der Tai-Jitsu-Karateabteilung des SV Haigerloch.

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