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Haigerloch Badefans müssen sich noch etwas gedulden

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Auch der gepflasterte Bereich vor dem Kiosk im Freibad wird etwas größer als vorher.Foto: Wannenmacher Foto: Schwarzwälder Bote

Wäre alles nach dem ursprünglichen Plan gelaufen dann wäre heute die Sanierung des Haigerlocher Freibades abgeschlossen und die Leute hätten über Pfingsten bei einer Freibad-Party das runderneuerte Bad in vollen Zügen genießen können.

Haigerloch. Noch im Februar hatte der Haigerlocher Gemeinderat rund 5000 Euro für diverse Veranstaltungen in dieser Freibadsaison genehmigt, darunter 1400 Euro für das Eröffnungswochenende mit Action-Programm für Kinder. Doch dann kam Corona und alles wurde ganz anders. Der Start in die Badesaison zu Pfingsten konnte nicht gehalten werden.

Corona-Krise hin oder her: die am 3,56 Millionen Euro teuren zweiten Sanierungsabschnitt beteiligten Baufirmen waren besten Willens, wenigstens den zum 29. Mai als Sanierungsabschluss avisierten Termin zu halten und noch Anfang April war man guten Mutes, dass das auch klappt. Doch auch dieser Termin lässt sich leider nicht halten wie Bürgermeister Heinrich Götz bereits am Dienstag im Gemeinderat berichtete.

Nach Auskunft des städtischen Bautechnikers Bernd Wannenmacher sind die Arbeiter derzeit damit beschäftigt, die Restarbeiten rund um die beiden neuen großen Schwimmbecken aus Edelstahl zu erledigen, die Leitungen zu spülen und die Becken mit 482 beziehungsweise 532 Quadratmeter Wasserfläche zu füllen. Ab kommendem Montag steht laut Wannenmacher dann die Umwälzung des Wassers auf dem Programm, danach werde man mit dessen Chlorung beginnen.

Ebenfalls in dieser Woche soll die Technik zur Steuerung des Bades in Betrieb genommen werden, vor allem mit Verkabelungsarbeiten sei man beschäftigt, zudem, so Wannenmacher weiter, sei man dabei, den letzten Res des Pflasterbelag zu verlegen

Ab dem 8. oder 15. Juni ist. die Fertigmontage von sanitären Anlagen geplant.

Eine weitere größere Aufgabe, mit der die Arbeiter derzeit beschäftigt sind, ist die Modellierung des Geländes und das Einsäen von Rasen, denn vor allem für den Aufbau der neuen Breitwellenrutsche (137 000 Euro) waren Erdarbeiten notwendig.

Nach Einschätzung von Bernd Wannenmacher werden die letzten Arbeiten der Sanierungsmaßnahmen noch etwa zwei oder drei Wochen in Anspruch nehmen. Anfang Juli wäre dann eine Öffnung des Bades möglich, dann seien alle Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen. Diese Einschätzung hatte auch Bürgermeister Heinrich Götz im Gemeinderat abgegeben. Um das geforderte Sicherheits- und Hygienekonzept für einen Badebetrieb umsetzen zu können, dessen war er sich auch sicher, werde man Personal einstellen müssen.

Ob ab Juli im Schichtbetrieb oder wie auch immer gebadet werden darf, ist noch offen, eines aber ist sicher: die Erwachsenen dürfen sich dann über Badespaß in schönen Edelstahlbecken freuen und die Kinder auf eine spaßige Breitwellenrutsche und eine neue Sprunganlage. Zudem gibt es einen neuen Sitzbereich zwischen den Becken, eine neue Beckenumrandung und einen vergrößerten Kioskbereich.

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