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Haigerloch An der Stunzach geht es ihm offenbar gut

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Nicht zu übersehen: An diesem Baum an der Stunzach nahe des Gruoler Friedhofs war ein Biber am Werk. Foto: Kost Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch-Gruol. Ein (oder vielleicht auch mehrere?) Biber fühlen sich an der Stunzach offenbar pudelwohl. Erkannt wurde das, weil an mehreren Bäumen und holzigen Uferbewuchs zwischen Friedhof und Bruckensee kaum zu übersehende typische Nagespuren zu erkennen sind und der Nager auch einen Damm in der Stunzach gebaut hat.

Dieser Damm, so fürchtete Ortschaftsrat Hans Wiest am Donnerstag im Ortschaftsrat, könne aber dazu führen, dass Wasser in Felder laufe und dadurch mehrere Landwirte geschädigt würden. Ortsvorsteher Reiner Schullian ist das Problem bekannt und er hat bereits den Biber-Beauftragen des Landratsamtes, Heinz-Dieter Wagner, kontaktiert. Dieser will nun am 15. Februar nach Gruol zu einem Vor-Ort-Termin kommen (Treffpunkt 10 Uhr bei der Fischerhütte) und sich die Sache ansehen. Man wolle sich dabei überlegen, welche Möglichkeiten man habe. Grundsätzlich gegen den Biber könne man aber nicht vorgehen, da das Tier unter Artenschutz stehe, betonte Schullian.

Das Stunzach- und Eyachtal scheint für das zweitgrößte Nagetier der Erde also eine gute Heimat zu sein. Im Karlstal zwischen Haigerloch und Bad Imnau wurden nämlich ebenfalls an Bäumen Spuren entdeckt, die auf Biber hinweisen (wir haben berichtet).

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