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Haigerloch Alte Schilder erhalten neues Make-up

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In mühevoller Handarbeit hat Wolfgang Gröger von der Bad Imnauer Alterswehr die drei Wege-Tafeln, die am Eichhörnchenweg stehen, mit wetterfesten Ölfarben bemalt. In diesem Zusammenhang wurde gleich die zum Teil veränderte neue Route des Weges in die Tafeln eingearbeitet.Foto: Haid Foto: Schwarzwälder Bote

Sie waren in die Jahre gekommen und brauchten dringend eine farbliche Auffrischung. Wolfgang Gröger von der Imnauer Alterswehr hat die drei Hinweistafeln, die am Eichhörnchenweg stehen, in den Wintermonaten und im Frühjahr restauriert.

Haigerloch-Bad Imnau. Mit dieser Maßnahme wurde auch gleich der etwas veränderte Wegeverlauf in die Tafeln integriert, so dass die über 40 Jahre alten Hinweisschilder beim Kurmittelhaus, Grillstelle bei der Liegewiese und beim Wanderparkplatz nahe Regenüberlaufbecken auf dem neuesten Stand sind.

Bereits im Januar zur CMT-Messe in Stuttgart hatte die Arbeitsgruppe Tourismus die neuen Prospekte mit der neuen Wander-Route, welche jetzt die Café- und Weinstube im Adler, die Bushaltestelle, das Feuerwehrmuseum und den Kurpark einschließt, aktualisiert und zum Druck gegeben. Zudem gibt es nunmehr die Möglichkeit, vom Haltepunkt der Bahn an der Eyach direkt über den Kurpark in den Eichhörnchenweg einzusteigen.

Wolfgang Gröger hat alle drei Tafeln in sorgfältiger Handarbeit auf den neuesten Stand gebracht. Daher brauchte er nach dem Abschleifen der verwitterten Tafeln auch gut drei bis vier Wochen pro Exemplar.

Jeden Tag nach Feierabend beschäftigte er sich mit den Hinweistafeln. Gröger: "Die schwarze Farbe für die sonstigen Wege, Bäume und Beschriftungen war jedoch immer eine Tagesarbeit." Der neue Wegeverlauf hingegen hat Gröger markant in roter Ölfarbe eingezeichnet.

In den nächsten Wochen sollen die drei inzwischen fertigen Tafeln wieder in die bisherigen Holzgestelle – diese werden ebenfalls abgeschliffen und neu lackiert – eingesetzt werden.

Es ist eines von mehreren Vorhaben, die von der Alterswehr für dieses Jahr geplant waren, durch die Corona-Pandemie aber gebremst wurden oder – wie die Maiandacht an der Binder-Madonna – sogar ganz abgesagt werden mussten. Lediglich die Lichtmess-Fackelwanderung im Februar fand statt, wegen starken Regens aber nur in reduzierter Form.

"Durch Corona konnte die Alterswehr ihre diesjährigen Vorhaben nur bedingt umsetzen, da vieles in Gruppenarbeit gemacht werden muss und dies untersagt war", erklärt Gröger. Dadurch kann auch das größte Projekt der Imnauer Feuerwehrsenioren erst mit Verzögerung umgesetzt werden: Das Aufrichten eines Edelstahlkreuzes auf dem hohen Felsen. Das Kreuz an sich ist schon fertig gestellt. Aktuell werden hierfür die geschweißten Gestelle zur dessen Befestigung im Boden lackiert.

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