Freuen sich über das neue Schild, das an der B 294 auf die Wanderregion ZweiTälerLand hinweist (von links): Lisa Hengstler (Bürgermeisterin Gemeinde Gütenbach), Rafael Mathis (Bürgermeister Gemeinde Biederbach), Roland Tibi (Bürgermeister Stadt Elzach), Ulrike Weiß (Geschäftsführerin ZweiTälerLand Tourismus). Urban Singler (Bürgermeister Gemeinde Gutach im Breisgau), Klaus Hämmerle (Bürgermeister Gemeinde Winden im Elztal), Stephan Schonefeld (Bürgermeister Gemeinde Simonswald) und Roman Götzmann (Oberbürgermeister Stadt Waldkirch).Foto: ZweiTälerLand Tourismus Foto: Schwarzwälder Bote

Beschilderung: Bürgermeister der Anliegergemeinden freuen sich über neue Hinweistafeln

Jeder dürfte sie von Fahrten auf der Autobahn her kennen: Große braun-weiße Tafeln weisen Verkehrsteilnehmer auf touristische Ziele hin, seien es Baudenkmäler, Landschaften oder Kulturstätten.

Gütenbach. Es sind die bekannten Schilder mit weißer Schrift und Piktogrammen, wie es sie zum Beispiel an der A5 für die Orgelstadt Waldkirch oder den Naturpark Südschwarzwald gibt. Seit Neustem weist nun eine solche Tafel auch an der B 294 auf die Wanderregion ZweiTälerLand (ZTL) hin.

Entscheidende Grundlage für eine Genehmigung war die "Richtlinie für die touristische Beschilderung", die bundesweit ihre Gültigkeit hat. Sie gibt die genaue Gestaltung hinsichtlich der Farbe und der Bemaßung des Schildes vor.

Für die Darstellung der Wanderregion ZweiTälerLand einigte man sich auf die herausragenden Landmarken des Elz- und Simonswäldertales, den Hörnleberg und den Kandel und ein Piktogramm, das das Thema Wandern thematisiert.

Einmaligkeit betont

Als eine von nur vier als "Qualitätsregion Wanderbares Deutschland" durch den Deutschen Wanderverband zertifizierten Wanderregionen in ganz Deutschland steht das ZweiTälerLand insbesondere für gut markierte und abwechslungsreiche Wanderwege durch den Schwarzwaldverein sowie wanderfreundliche Gastgeber. Die sieben ZTL-Orte (Biederbach, Elzach, Gutach im Breisgau, Gütenbach, Simonswald, Waldkirch und Winden im Elztal) freuen sich nun, dass das Schild aufgestellt werden konnte und die Einmaligkeit als Wanderregion noch einmal unterstreicht.

Mehr Aufmerksamkeit

"Man erhofft sich von so einem Schild natürlich mehr Aufmerksamkeit und Besucher für die Region, die sonst vielleicht einfach nur durchgefahren wären", so ZTL-Geschäftsführerin Ulrike Weiß. "Ein Dank gilt auch dem Naturpark Südschwarzwald, der das Projekt mit Fördermitteln bezuschusst hat, sowie an die Stadt Waldkirch, die sich um das Genehmigungsverfahren gekümmert hat."

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