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Gütenbach Neue Gemeinderäte arbeiten sich ein

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Rafaela Riesle erläutert anhand eines Modells der Ortsmitte die bisherigen Planungen und Überlegungen zum Neubau des Gemeindezentrums. Foto: Gemeindeverwaltung Foto: Schwarzwälder Bote

Im Rahmen eines eintägigen Workshops ließen sich die neu gewählten Gemeinderäten von den wiedergewählten Gemeinderäte in die laufenden Projekte einarbeiten. Themen waren Breitbandausbau, Wohngebiete, Gemeindezentrum, Mehrzweckhalle und Entwicklung der Schule und des Kindergartens.

Gütenbach. Beim Breitbandausbau ist der erste Bauabschnitt nahezu abgeschlossen. Für Unmut sorgt hier derzeit der schleppende Fortschritt der noch ausstehenden Maßnahmen wie das Aufbringen des Feinbelags an den Straßenöffnungen. Der zweite Bauabschnitt steht unmittelbar bevor und soll alle unterversorgten Gebiete erreichen, vor allem auch die Anwesen im Außenbereich. Der Förderantrag wurde bereits gestellt, da Gütenbach aber die erste Gemeinde ist, für welche die neue Bundesförderung beantragt wird, gibt es noch keine Erfahrungswerte zum zeitlichen Ablauf.

Zu den Wohnbaugebieten wird derzeit der Bebauungsplan im Hintertal entwickelt. Dies wird auch im Oktober Thema der nächsten Gemeinderatssitzung sein. Im Flächennutzungsplan ist weiterhin eine Wohnbaufläche am Wirtsbuck vorgesehen. Diese werde zwar seitens des bisherigen Gemeinderats und der Veraltung aufgrund der Lage hoch priorisiert, konnte aber aufgrund der dortigen Eigentümersituation noch nicht entwickelt werden.

Die Realisierung eines Gemeindezentrums zur Unterbringung von Feuerwehr und Rathaus wurde im vergangenen Sommer beschlossen. Der Abriss steht in Begleitung durch das Ingenieurbüro Weber aus Villingen-Schwenningen schon in den Startlöchern und soll im kommenden Frühjahr erfolgen. Ebenso sind bereits die Planungen für den Neubau im Gange. Bei der Besichtigung des maroden King-Komplexes konnten die neu gewählten Gemeinderäte die Entscheidung über den Abriss nur unterstützen.

Zur Sanierung der Mehrzweckhalle gab es neben einer Baustellenbesichtigung noch einen umfangreichen Bericht über die Planungshistorie. Immerhin begannen die ersten Planungen zur Sanierung bereits im Jahr 2012. Die Fertigstellung und Wiedereröffnung der Halle ist nunmehr im Frühjahr 2020 vorgesehen.

Bei einem abschließenden Rundgang durch das Schulgebäude konnten die Gemeinderäte einen Eindruck über den baulichen Zustand und die Nutzung der Räumlichkeiten gewinnen. Auch hier wird man mittelfristig weiter in das Gebäude investieren müssen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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