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Gütenbach In Gütenbach lässt es sich ruhig schlafen

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Foto: © photophonie – stock.adobe.com Foto: Schwarzwälder Bote

Gütenbach ist laut Kriminalstatistik 2018 die zweitsicherste Gemeinde im Schwarzwald-Baar-Kreis. Sicherste Gemeinde ist Königsfeld. Das Polizeirevier St. Georgen stellte für Gütenbach im Jahr 2018 18 Straftaten fest. Dies ist der zweithöchste Wert der letzten zehn Jahre.

Gütenbach. Die Fallzahlen nahmen in Baden-Württemberg um 1,3 Prozent ab. Die Städte und Gemeinden im Revierbereich sind zudem weit unter denen des Landes Baden-Württemberg, des Regierungsbezirks Freiburg und Landkreises Schwarzwald-Baar-Kreis und des Zuständigkeitsbereichs des Polizeipräsidiums Tuttlingen.

Vergleichbar wird das Verhältnis, wenn man die sogenannte Häufigkeitszahl heranzieht. Dabei werden die Straftaten auf eine fiktive Einwohnerzahl von 100 000 hochgerechnet. Nach diesem Modell weist beispielsweise der Landkreis insgesamt eine Häufigkeitszahl von 3662 auf, der Regierungsbezirk Freiburg liegt gar bei einem Wert von 5793. Die Gemeinde erreicht knapp 27 Prozent davon mit einer Häufigkeitsziffer von 1549 Fällen je errechneten 100 000 Einwohnern.

Die Gesamtzahl von real 18 Straftaten setzt sich dabei zusammen aus Fällen von Straßenkriminalität, Rohheitsdelikten, Diebstählen sowie fünf Vermögens- und Fälschungsdelikten. Sexualdelikte und Gewaltstraftaten wurden dagegen gar keine verzeichnet, wobei eine gewisse Dunkelziffer nicht ausgeschlossen werden kann.

Etwa 72 Prozent der erfassten Straftaten aus dem Vorjahr wurden bereits aufgeklärt, wofür sich die Gemeindeverwaltung beim Polizeirevier St. Georgen, insbesondere aber auch beim Polizeiposten Furtwangen bedankte. Auch bei den Verkehrsunfällen kam Gütenbach vergleichsweise glimpflich davon. So wurde im Jahr 2018 lediglich ein Verkehrsunfall mit Leichtverletzten auf der Gemarkung registriert. Den letzten Verkehrstoten auf Gütenbachs Straßen gab es 2013. Im ganzen Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers, das von St. Georgen bis Unterkirnach reicht, gab es im vergangenen Jahr vier Verkehrstote. Die Gemeindeverwaltung appelliert an die Verkehrsteilnehmer, auch weiterhin umsichtig zu fahren und insbesondere die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten.

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