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Gütenbach Gebr. Faller GmbH unterstützt die Reha-Klinik

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Von Axel Wolf

Gütenbach/Furtwangen. Kaufe ein Faller-Häuschen und hilf damit der Katharinenhöhe – so ließe sich die verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem renommierten Modellbauhersteller und der Rehabilitationsklinik in einem Satz beschreiben. Dazu kommt: Auch der Kunde profitiert, kann er doch eine attraktive Prämie bekommen und einen tollen Preis gewinnen.

Seit Jahren schon unterstützt das Gütenbacher Unternehmen die Klinik. Es stellt Modellbausätze zur Verfügung und lädt die jungen Patienten zum Besuch in den "Erlebniswelten" ein. Doch nun wird die Zusammenarbeit enger und "verbindlicher", wie Faller-Geschäftsführer Horst Neidhard erklärt.

Das gilt zum einen für die bisherige Form der Zusammenarbeit. Künftig sollen den Patienten richtige Workshops angeboten werden, die von Pädagoginnen betreut werden. "Tatort" werden sowohl die Katharinenhöhe sein als auch das Firmengebäude in Gütenbach. Und verstärkt soll den jungen Patienten und ihren Eltern die Möglichkeit geboten werden, die "Erlebniswelten" in Gütenbach zu besuchen.

Diese Hilfe allein hätte wohl nur wenig Außenwirkung. Doch das neue Sammelheft für Faller-Bonuspunkte bringt den Käufern der beliebten Bastel-Produkte die Problematik der herz- und krebskranken Kinder näher. Sie erfahren, wie wertvoll die Unterstützung der Arbeit der Klinik ist und dass für jedes eingesendete Sammelheft fünf Euro an die Katharinenhöhe gehen. Wer die insgesamt 40 leeren Flächen des Sammelhefts füllen will, findet die dazu notwendigen Punkte auf ausgewählten Faller-Packungen. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, ein vollgeklebtes Sammelheft einzuschicken. Die Wertigkeit der Prämien richtet sich nach der Anzahl der geklebten Bonuspunkte und reicht von der Basecap bis zu einem hochwertigen Bausatz.

Da es bei Faller bisher noch nichts Vergleichbares gegeben hat, "wissen wir nicht, wie viele Bonushefte tatsächlich an uns geschickt werden", sagt Marketingleiter Stefan Rude. Immerhin sei diese Aktion in der vergangenen Woche auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg positiv aufgenommen worden.

Klinik-Geschäftsführer Stephan Maier sagt: "Natürlich freuen wir uns über möglichst viele verkaufte Häuschen." Doch gehe die Partnerschaft mit der Firma Gebr. Faller GmbH weit über diesen finanziellen Aspekt hinaus. Es sei zum einen ein positives Signal, wenn man mit einer Firma aus der Region zusammenarbeite. Der Name Faller sei allen ein Begriff, die auf die Katharinenhöhe kommen, selbst wenn sie sich im Schwarzwald nicht gut auskennen.

Dazu komme der gemeinsame Wunsch von Firmen- wie Klinikleitung, etwas für Familien zu tun. Faller-Geschäftsführer Horst Neidhard ergänzte, auch seine Firma profitiere von der Zusammenarbeit. "Wir nehmen von der Katharinenhöhe so manche Anregung mit, wie man mit Kindern umgeht. Das kommt uns bei unseren praktischen Angeboten zu Gute."

Während das Basteln mit Modellbausätzen eine unbefristete Form der Zusammenarbeit darstellt, ist die Aktion mit den Sammelheften befristet: Bis Ende Januar kommenden Jahres möchte die Gebr. Faller GmbH auch auf diese Weise die Katharinenhöhe finanziell unterstützen. Die Teilnehmer haben außer der Aussicht auf verschiedene Prämien die zusätzliche Chance, bei einer Verlosung attraktive Preise zu gewinnen.

1000-Euro-Spende statt Weihnachtsgeschenke

Über einen ersten "Gewinn" konnte sich Klinikleiter Stephan Maier schon am Donnerstag bei der gemeinsamen Präsentation der Sammelheft-Aktion freuen. Faller-Geschäftsführer Horst Neidhard überreichte ihm eine Spende von 1000 Euro. "Diesen Betrag haben wir früher in Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden gesteckt, wir halten es jedoch für sinnvoller, das Geld einer gemeinnützigen Einrichtung zur Verfügung zu stellen", erklärte Neidhard.

 
 

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