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Gütenbach Christkindlmarkt-Betreiber kämpfen gegen Sturmböen

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Schreck in der Morgenstunde: der Sturm hat am Samstagmorgen kurz vor Beginn mehrere Hütten für den Christkindlmarkt stark beschädigt. Foto: Heimpel

Gütenbach - Auch die Betreiber des Gütenbacher Christkindlmarktes mussten am Samstag mit widrigem Wetter kämpfen.

"Wenn wir das Wetter berücksichtigen, können wir mit dem Christkindlmarkt 2019 auf jeden Fall zufrieden sein", so Stefanie Weiß vom Orga-Team des Marktes. Und das Wetter machte sich hier stark bemerkbar, nicht zuletzt mit Sturmschäden kurz vor Beginn am Samstagmorgen.

Starke Böen in der Nacht hatten nämlich dafür gesorgt, dass an den bereits aufgebauten Ständen auf dem Faller-Gelände massive Schäden entstanden, mehrere Stände wurden abgedeckt. Zum Glück hatte man noch einige, nicht aufgebaute Stände, in der Hinterhand, mit deren Dächern man dann die Stände wieder abdecken konnte.

Und auch auf dem Markt selbst war das kühle, windige und auch immer wieder regnerische Wetter deutlich zu spüren. Vor allem trug dieses Wetter natürlich nicht dazu ein, sich gemütlich an einem der Stehtische bei einem Bier oder vor allem einem Glühwein zu unterhalten.

Es gab allerdings auch Unterstellmöglichkeiten für die Besucher und vor allem die Bar des Akkordeonspielrings, in der es gemütlich warm war. Förderlich war das Wetter sicherlich auch für den Umsatz bei Glühwein und Punsch. Und nicht zuletzt war die Kaffeestube im Inneren des Faller-Gebäudes auch gut besucht, die "Rad-Schnecken" waren auf jeden Fall mit dem Kuchenverkauf sehr zufrieden.

Auch wenn das Wetter auf dem Marktgelände nicht zum Verweilen einlud, die verschiedenen Verkaufsstände waren aber gut besucht. Die Anbieter von Bastelartikeln, Marmelade und Weihnachtsgebäck ebenso wie der Geschichtsverein beispielsweise mit seinem Gütenbach-Kalender 2020 waren ebenfalls zufrieden mit der Nachfrage.

Und nicht zuletzt ist auch immer die Bastelwerkstatt der Firma Faller ein Magnet. Die Kinder hatten hier, unter Anleitung, zwei Bastelangebote. Zum einen konnten sie ein kleines Diorama im Marmeladenglas bauen. Besonders interessant war aber ein ganz spezielles Faller-Häuschen, aus dem dann ein Zuckerhaus wurde. Denn am Ende wurde das klassische Häuschen auf allen Seiten mit Süßigkeiten beklebt und gab damit ein interessantes und auch je nach ausgewählten Süßwaren sehr individuelles Bild ab.

Ihre Redaktion vor Ort Furtwangen

Jürgen Liebau

Fax: 07723 4522

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