Reichlich Gruselspaß waren beim ersten Halloween-Event im Kurpark Bad Imnau geboten – das Josefshaus etwa wurde aufwendig zum Horrorhaus umgewandelt.
Gruselig beleuchtet war schon das Ambiente im Bad Imnauer Kurpark zwischen Kursaal, Pavillon, Zwergengarten und dem Josefshaus. Letzteres wurde mit viel Aufwand zum Horrorhaus umgestaltet.
Gruselige beleuchtete Gestalten, ein Horror Friedhof oder ein Toter unter einem blinkenden Feuerwehrauto begrüßten die teils im Halloween-Look bekleideten, meist jungen Gäste.
In Bad Imnau lernen selbst Hartgesottene wieder das Fürchten
Sabrina Freinecker und ihr Team vom Zwergengarten und der Förderverein Jugendhaus Bad Imnau haben in den vergangenen Wochen ein einzigartiges Grusel-Erlebnis geschaffen, das sowohl Familien auch als Hartgesottene in ihren Bann zog.
Inspiriert von bekannten Horrorfilmen, Geister- und Nonnengeschichten wurden im ehemaligen Josefshaus ein Labyrinth des Grauens mit Schockmomenten an jeder Ecke geschaffen. Gruselig verkleidete Nonnen und Darsteller lernten den Besuchern nach dem Erzählen der Schwestern-Legende vom Eyachtal beim Rundgang das Fürchten.
Spannung und Nervenkitzel wechselten sich in schauriger Atmosphäre auf zwei Stockwerken ab. Da lagen Gefangene an der Kette, die Horrorküche bot Haxen an, Motorsägengeräusche und Nebelschwaden zogen umher, es blitzte von der Decke oder Geister flogen vom Treppenhaus herunter.
Eine Stunde mehr Gruselspaß dank Zeitumstellung
Nach dem Rundgang konnten die Besucher sich an der Horrorbar im Festzelt des Jugendhauses mit Mixgetränken wie einer origineller Blutmischung oder einer Roten Horrorwurst in geselliger Runde stärken.
Sabrina Freinecker: „Der Aufwand hat sich gelohnt und die Besucher waren sichtlich angetan und überrascht von den gelungenen Darbietungen im Horrorhaus. Auch mit dem Besuch bei der Premiere waren wir sehr zufrieden, zudem hatten wir ja durch die Zeitumstellung eine Stunde länger.”