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Großer Rettungseinsatz am Abend Brandalarm im Villinger Hochhaus

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Die Feuerwehr musste zum höchsten Haus Villingens ausrücken. Foto: Marc Eich

VS-Villingen - Ein Brandalarm im Villinger Hochhaus hat für Aufregung und einen großen Einsatz von Rettungskräften gesorgt. Die Feuerwehr konnte jedoch schnell Entwarnung geben.

Gegen 19.45 Uhr wurde der Leitstelle eine Verrauchung des Kellers im höchsten Gebäude von Villingen in der Berliner Straße gemeldet. Aufgrund der Besonderheit des Objektes mit 15 Stockwerken und knapp 90 Wohnungen sowie einer entsprechend großen Anzahl an möglichen Betroffenen, wurde neben einem Löschzug der Feuerwehr auch ein größeres Aufgebot an Rettungskräfte hinzugezogen.

DRK mit starken Kräften vor Ort

Im Einsatz waren hierfür unter anderem 15 Kräfte des DRK, welches mit dem Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes und Kräften des Ortsvereins Villingen anrückte. Auch die Polizei, der Kreisbrandmeister sowie ein Rettungswagen des ASB hatte die Leitstelle alarmiert.

Gesamter Keller kontrolliert

Vor Ort hatten die ersten Bewohner das Gebäude bereits verlassen, während sich ein Trupp unter Atemschutz unverzüglich auf Erkundung in den Keller begab. Dort konnte ein Brandgeruch, jedoch keine größere Verrauchung oder gar ein Feuer festgestellt werden. Dennoch wurde der große Keller sicherheitshalber komplett kontrolliert, um eine Gefahr für die Bewohner auszuschließen. Die Ursache für den Brandgeruch stand zunächst jedoch nicht fest.

Die Bewohner konnten deshalb bereits nach 20 Minuten wieder in ihre Wohnungen zurück. Es blieb letztendlich zum Glück bei einem Schreck ohne größere Folgen.

Update, 27. November:

Mittlerweile hat sich die Polizei zur Ursache des Brandgeruchs geäußert. In einem an ein Nachbargebäude angrenzenden Kellerraum war es´laut Angaben der Beamten in einer Dehnfuge zu einem leichten Schwelbrand gekommen. Um an den verdeckten Brandherd zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte außen ein Blumengitter und Dichtmaterial abreißen, so dass am Gebäude ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstand. Der Schwelbrand konnte danach schnell gelöscht werden. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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