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Grosselfingen "Wenn die Ziege schwimmen lernt"

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Kristina Staiger (großes Bild, links) und Klasenlehrerin Elisabeth Mahlenbrey mit den Erstklässlern; Friedbert Dieringer hält bei den Feierlichkeiten im Pausenhof eine Ansprache.Fotos: Ullrich Foto: Schwarzwälder Bote

Muss eine Ziege denn wirklich Schwimmen lernen? Oder ein Elefant fliegen? Oder ein Pferd klettern? Die Antwort erfuhren die 20 Erstklässler der Grosselfinger Hainburgschule und ihre Eltern bei der Einschulungsfeier am Samstag.

Grosselfingen. Rektorin Kristina Staiger begrüßte auf dem Schulhof die Anwesenden, allen voran die 20 Erstklässler und ihre Eltern, sowie alle, die in ihrer Tätigkeit mit der Schule verbunden sind.

Während die zukünftige Klassenlehrerin Elisabeth Mahlenbrey den Kindern Bilder aus dem Buch "Wenn die Ziege schwimmen lernt" zeigte, las die Rektorin den Text ausdrucksvoll vor. Dabei ging es um Tiere, die die Schule besuchen und alle das gleiche lernen mussten: Rennen, Klettern Schwimmen, Fliegen. Allerdings können Pferde nicht fliegen und Elefanten nicht gut klettern. Soll in übertragenem Sinne heißen: Jedes Kind hat eigene Stärken, auf die es stolz sein kann.

Gestik ersetzt Gesang

Der Schulbeginn sei, sagte Staiger, ein weiterer Schritt der Ablösung vom Elternhaus, bei dem eine Vertrauensbasis wichtig sei. In der momentan herrschenden Zeit sei es wichtig ein Stück Normalität, Freude am Lernen und an der Schule zu vermitteln. "Wunderschön ist die neue Schule geworden und ich wünsche euch, dass ihr hier viele tolle Stunden erleben werdet und sehr viel lernen dürft, solange ihr hier seid", erklärte Friedbert Dieringer – der ab November Bürgermeister ist – gegenüber den Erstklässlern.

Daniela Dehner, Vorsitzende des ›Fördervereins Hainburgschule und Kindergarten Grosselfingen‹ gab kurz Auskunft über die Tätigkeit des Schulfördervereins. "Unsere Arbeit kommt direkt Ihren Kindern zugute." Sie würde sich freuen, wenn sie einige neue Mitglieder begrüßen dürfte. Auch Annika Weimann, zuständig für Schulsozialarbeit, gab einen kurzen Abriss über ihre Tätigkeiten.

Für die Kinder gab es nach der ersten sehnsüchtig und freudig erwarteten Schulstunde, bei der schon eine richtige Buchstabensuche durchgeführt wurde, jeweils eine Sonnenblume, einen Lutscher und einen Luftballon.

Der Einschulung war ein Gottesdienst in der Kirche St. Hubertus vorausgegangen. "Wir sind bunt und verschieden" lautete das Thema des von Gemeindereferentin Sonja Dieringer und Pfarrerin Gudrun Ehemann gestalteten Gottesdienstes. In einer kleinen Spielszene unterhalten sich die Handpuppe Amalie, eine Schnecke, und der Rabe Krah und stellen fest, dass jeder von ihnen etwas kann, was dem anderen nicht möglich ist. "Mit dem, was du kannst, bist du ganz wichtig für mich", ist die Erkenntnis der beiden, die sich von nun an ergänzen. Weil wegen nicht gesungen werden durfte, kamen die Lieder vom Tonträger und wurden von Gestik begleitet.

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