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Grosselfingen Erstmal ein Kassensturz, dann weiterplanen

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Grosselfingen. Martin Hall, leitender Angestellter im Einkauf aus dem Kreis Ludwigsburg, der für das Amt des Grosselfinger Bürgermeisters kandidiert, teilt in einer Pressemitteilung einige seiner Positionen zu von ihm gewählten Themen mit:

  Turnhalle Die Bausubstanz der Turnhalle sei "marode", insbesondere die Duschen seien unbenutzbar und "uralt".

Hall plädiere für die weitere Not-Instandsetzung der Turnhalle.

  Pflegeheim Aufgrund der "gesetzlichen Novellierung von Pflege- und Betreuungsschlüsseln" wolle man laut Geschäftsführer des Pflege- und Betreuungsheims "die aktuelle Pflege und Betreuungskapazität zumindest auf dem heutigen Stand erhalten".

Im Vorhaben, die Fläche zu erweitern wolle Hall ihn unterstützen.

  Schnelles Internet Immer wieder höre er von Grosselfingern, dass das Internet zu langsam sei. Hall wolle sich dafür einsetzen, dass das Internet schneller wird.   Kindergarten Die Erweiterung der Kinder-Krippen-Plätze sei das "absolut nächste große Bau-Projekt", das Hall in Angriff nehmen wolle.

  Kassensturz Hall wolle er zuerst einen Kassensturz machen, schreibt er. Hall: "Dann kann festgestellt werden, in welchem zeitlichen Horizont das Vorhaben Kindergarten realisierbar ist." Falls genug Mittel vorhanden seien, könne das Projekt bis Ende 2022 realisiert werden. Hall wörtlich: "Denn wie aktuell fast nur über die Einnahmen aus Grundsteuer, wird für die Zukunft kein Staat mehr für Grosselfingen zu machen sein." Und: "Ein Neuanfang ist das Zeichen der Zeit für Grosselfingen"

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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