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Grosselfingen Eine "märchenhafte" Einschulung

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Voll belegt war die Turnhalle mit den Erstklässlern und ihren Angehörigen. Zur Begrüßung hat Rektorin Kristina Staiger gesprochen. Die Kinder führten ein Rollenspiel auf. Foto: Schwarzwälder Bote

"Märchenhafte" Einschulungsfeier an der Grosselfinger Hainburgschule: Die Schule hat mit einer Feier 18 Erstklässler begrüßt.

Grosselfingen. Fast platzte die Grosselfinger Turn- und Festhalle aus allen Nähten. Neben den 18 neuen Erstklässlern und deren Verwandten konnte Schulleiterin Kristina Staiger auch viele Eltern der mitwirkenden Kinder und Gäste, darunter Bürgermeister Franz Josef Möller, begrüßen.

"Es ist schön zu sehen, dass hier an unserer Schule alle an einem Strang ziehen", meinte die Schulleiterin und ergänzte. Sie dankte allen, kleinen und großen Leuten, die durch ihr Engagement, ihre Hilfs- und Dienstbereitschaft zu dieser familiären Atmosphäre, einem Kennzeichen der Hainburgschule, beitrügen. Besondere Erwähnung fanden dabei der Schulförderverein und der Elternbeirat. Für die Eltern der Kleinen bedeute dieser Tag einen neuen Abschnitt und wieder ein Stück mehr Loslassen. Den Weg zur Schule sollten die Kinder nach einer Eingewöhnungsphase ohne Eltern bewältigen. "Sollten Sie Fragen oder Sorgen haben, kommen Sie einfach auf uns zu", wurden die Eltern ermuntert.

Die Klassen zwei und vier führten das märchenhafte Theaterstück "Eine Zwergen-Einschulung" auf. Benni, dem jüngsten Zwerg, machen seine Zwergenfreunde den Besuch der Zwergenschule schmackhaft. Auch die Elfen, selber zur Schule gehend, finden Schule einfach toll.

Aber Benni, andere Zwergenkinder und sein Begleiter müssen erfahren, dass die Schule geschlossen ist. Grund: Der Lehrerzwerg ist nach Australien ausgewandert. Ersatz ist keiner vorhanden. Aber die Rettung für die bildungshungrigen Zwergenkinder naht in Form von Menschenkindern. Die laden die Kleinen mit den Zipfelmützen in die Menschenschule ein. Und alle gehen zusammen vergnügt und wissbegierig in die Schule. Die kleinen Akteure auf der Bühne spielten ihre Rollen sehr überzeugend. Das Theaterstück mit Gesang und teilweise rockiger Musik wurde von kleinen und großen Gästen begeistert aufgenommen und mit stürmischem Beifall quittiert.

Anschließend bekamen die Erstklässler ihre Paten aus Klasse drei und gingen mit ihnen in ihr Klassenzimmer. Es folgte die erste Schulstunde, gehalten von den beiden Lehrerinnen Verena Strobel und Tanja Müller-Beck.

Daniela Dehner, Vorsitzende des Schulfördervereins, nutzte die Gelegenheit die Arbeit des Vereins, der aus den Abteilen Kindergarten und Schule besteht, vorzustellen. Es gebe an jeder Schule Bereiche, die die Schule selbst aus finanziellen, organisatorischen, rechtlichen oder steuerlichen Gründen nicht abdecken könne. "Und da können wir als Förderverein einspringen. Wir unterstützen also die Schule bei der Erfüllung ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgabe."

Die angeführten konkreten Beispiele ließen staunen: Schulfruchtprogramm, Streuobstprojekt, Hausaufgabenbetreuung, Zuschüsse für Klassenfahrten, Stände auf den jahreszeitlichen Märkten und vieles mehr. Die Arbeit des Vereins kommt also letztendlich den Kindern direkt zugute. Zum Schluss meinte die Vorsitzende: "Aktive und passive Mitglieder sind gerne willkommen."

So lange die Eltern auf ihre Kinder warteten, konnte man sich mit Brezeln und Getränken stärken und sich in der Sonne auf dem Schulhof dem Gedanken- und Meinungsaustausch widmen.

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