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Grömbach Noch immer kein Konsens

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Grömbach (bine). Zum zweiten Mal hat der Grömbacher Gemeinderat über die Straßenbeleuchtung im Neubaugebiet Hasenäcker beraten – und das Thema ohne Gegenstimmen erneut vertagt, bis neue Angebote vorliegen.

Wie bereits zuvor angeregt, wünscht sich das Gremium modernere Leuchten für das Baugebiet. Bürgermeister Armin Pioch hatte inzwischen Gespräche mit den Stadtwerken Altensteig geführt. Diese würden für Grömbach Straßenleuchten zu ihren Konditionen beschaffen und diese zu den üblichen Stundensätzen montieren. Die empfohlenen Leuchten sind mit einem Preis von 2055 Euro pro Stück rund doppelt so teuer wie herkömmliche Vulkan-Leuchten. Zudem bieten die Stadtwerke an, die jährliche Wartung sämtlicher Lampen in Grömbach zu übernehmen.

Kontrovers verlief die Diskussion darüber, ob die alten, grünen Vulkan-Leuchten eventuell in verzinkter Ausführung oder moderne Straßenlampen – alternativ solche, die bereits im Ort vorhanden sind – im Neubaugebiet aufgestellt werden sollten. Wichtig war den Räten, dass die Lampen zeitnah montiert werden und, so Ratsmitglied Michael Hammann, ein vier Meter breiter Fahrbahnstreifen verbleibt, damit auch Lastwagen die Straße gut passieren können.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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